Sicario 2 (OT: Sicario: Day of the Soldado)

© Studiocanal GmbH

Als SICARIO vor 3 Jahren über unsere Kinoleinwände flimmerte waren Cineasten auf der ganzen Welt entzückt. Die knallharte Drogenschmuggelballade an der mexikanisch-amerikanischen Grenze überzeugte durch kompromisslose Actionsequenzen, starken Darstellerleistungen und einen hypnotischen Sog aus herausragenden Bildkompositionen von Kameralegende Roger Deakins (Oscar für Blade Runner 2049) und einem faszinierend-zermürbenden Score vom leider viel zu früh verstorbenen Komponisten Jóhann Jóhannsson. Ob SICARIO 2 den Fluch der Fortsetzungen unterliegt oder ob dieser sowohl als eigenständiger Film funktioniert, als auch als Mittelteil einer geplanten Trilogie von Autor Taylor Sheridan, der mit SICARIO nach HELL OR HIGH WATER und WIND RIVER seine „American-Frontier-Trilogie“ fertig stellte, soll hier erörtert werden… Lesen fortsetzen

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Die ersten Emmy Award-Gewinner sind…

Die erster Emmy Awards des Jahres sind bekannt gegeben worden. Diese umfassen vorwiegend technische Kategorien, aber auch diverse „Gast-Darstellungen“. Zum Allerersten Mal sind hier in allen 4 Kategorien farbige Schauspieler ausgezeichnet worden. Unter den bisherigen Preisträgern sind Serien wie „The Assassination of Gianni Versace“, „The Crown“, „This is Us“, „Game of Thrones“ , „The Handmaids Tale“, „Atlanta“, „The Marvelous Mrs. Maisel“ und „Stranger Things“… Lesen fortsetzen

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Die Festival-Gewinner aus Venedig

Bildergebnis für The Favorite Colman
© Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Alfonso Cuaron erhält von Jury-Präsident Guillermo del Toro den „Goldenen Löwen“ überreicht und erhält ebenso wie die britischen Schauspieler Willem Dafoe und Olivia Colman für ihre respektiven Filme „At Eternity´s Gate“ und „The Favourite“ einen Schub für die beginnende Award-Saison. Wer sonst zu den Preisträgern gehört erfahrt ihr hier… Lesen fortsetzen

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Love, Simon

© Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Simon (Nick Robinson)  ist 17 Jahre und ungeoutet. Er schämt sich nicht für seine Sexualität, aber er scheut Veränderungen und seine Freunde und Eltern könnten vielleicht doch anders reagieren als erwartet. Allein einem geheimen E-Mail-Freund namens Blue wagt er sein Geheimnis anzuvertrauen und sich zu öffnen. Gegenseitig unterstützen sie sich bei der Selbstfindung und wachsen immer näher zusammen, obwohl sie sich noch nie begegnet sind. Als er vergisst sich in der Bibliothek ordnungsgemäß vom Rechner abzumelden liest der Außenseiter Martin seine letzten Mails und droht damit ihn auffliegen zu lassen, wenn dieser ihm nicht hilft bei seiner Freundin Abby zu landen. Wird Simon sich auf diese Erpressung einlassen, auch um die aufkeimenden Gefühle zwischen ihm und Blue nicht zu gefähren? Lesen fortsetzen

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Meine Golden Globe- und Oscarvergabe 2004/2005

MEINE GOLDEN GLOBE-NOMINIERTEN und PREISTRÄGER

Diese Oscarsaison ist für mich definitiv einer der Stärkeren. Der große Kritikerliebling war „Sideways“, doch spätestens nach den Golden Globes hieß das Rennen „Aviator“ gegen „Million Dollar Baby“ mit bekanntem Ausgang. Ich halte „Million Dollar Baby“ von den Beiden definitiv auch für den besseren Film, auch wenn „Aviator“ produktionstechnisch sehr beeindruckend war. Es gibt aber noch eine Produktion, die sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum gleichmaßen stark angekommen ist, aktuell auf Platz 87 bei imdb steht und satte 71 Filmpreise ergattert hat davon die Meisten für Charlie Kaufmans brilliantem Script, Gondry als Regisseur, als „Bester Film“ und Kate Winslet, die mit „Wenn Träume fliegen lernen“ ein weiteres starkes Eisen in Petto hatte.

Zeit Review passieren zu lassen und meine Favoriten des Jahres zusammen zu tragen. Wie immer dürft ihr gerne Eure Meinung kund tun und Eure Favoriten preis geben. Lesen fortsetzen

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Meine erste Golden Globe- und Oscarprognose für die Saison 2018/2019

4 Monate vor Bekanntgabe der Golden Globe Nominierungen am 06.12. möchte ich mit Euch einen ersten Blick auf mögliche Oscarnominierte und Preisträger wagen. Natürlich ist es noch viel zu früh und es wird sicher einiges noch durcheinander gewürfelt, aber 1. macht es Spaß und 2. sind einige Projekte so Oscar Bait pur, dass wir den ein oder anderen Vertreter garantiert wieder auf den Nominierungslisten finden werden.

Dieses Jahr stellt sich wieder mal die Frage, ob Glenn Close endlich ihren längst überfälligen Goldjungen abstauben wird oder nicht und wer ihr in die Quere kommen könnte. Auf diversen Erfahrungen, zuletzt bei Jeff Bridges und Julianne Moore beweisen aber, dass der „Overdue“-Status nie zu unterschätzen ist und wenn dem so ist kann dies auch weitere Nominierungen für die Co.-Stars münden, wie im Falle von Jonathan Pryce – ein Veteran, der noch nie nominiert wurde und der durch den Hype um Glenn Close am Ende profitieren könnte. Aber genug der Worte, hier meine erste Einschätzung, Kommentare, eigene Nominierungen wie immer sehr gerne gesehen! Tobt Euch aus! Lesen fortsetzen

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Hotel Artemis

© Global Road Entertainment

Zum Zenit des diesjährigen, hinsichtlich des Klimas vermutlich in die Geschichtsbücher Einzug findenden Sommers offeriert das Kinoprogramm erwartungsgemäß noch immer keine Fülle an nachwirkenden Meisterwerken, aber zumindest darf man sich derzeit über das unerwartete Leinwand-Comeback einer der vielleicht beliebtesten Darstellerinnen unserer Zeit freuen. Vor fünf Jahren erhielt Jodie Foster den Golden Globe für ihr Lebenswerk und kündigte nach dem Dreh zu „Elysium“ an, sich fortan ausschließlich auf ihre Karriere als Regisseurin konzentrieren zu wollen. Dass sie dieses Versprechen nun brach, erweist sich als segensreich, wenngleich man vermutlich nicht erwartet hätte, die zweifache Oscar-Preisträgerin in einem dermaßen speziellen Action-Thriller in Neo-Noir-Manier wiederzusehen. In seinem Regiedebüt begibt sich Drew Pearce auf einen düsteren Pfad mit Endzeit-Atmosphäre und skizziert ein dystopisches, nischenhaftes Gesellschaftsmodell, von dem man nur hoffen kann, dass es sich niemals bewahrheiten wird. Zwar wird das inhaltliche Potential, vor allem die ungeahnte Gegenwartsrelevanz, nicht in Gänze ausgeschöpft, dennoch bietet „Hotel Artemis“ dank starker Einzelsequenzen, sogar (oder insbesondere) für erklärte Asympathisanten des Genres, kurzweilige Unterhaltung.

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Hereditary – Das Vermächtnis

© Splendid

Als die Matriarchin der Grahams nach langem Dahinscheiden stirbt, wird das Kräfteverhältnis innerhalb der Familie neu geordnet. Eine übernatürliche Kraft scheint Einzug zu halten, die vor allem die autistische Tochter Charlie (Milly Shapiro) spürt. Annie (Toni Collette) wird in den nächten Tagen nicht nur vor Schmerz gebeutelt werden, sondern muss tief in die Geheimnisse ihrer Vorfahren eintauchen, um das Schicksal ihrer  Familie noch abwenden zu können… Lesen fortsetzen

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Broadchurch (Staffeln 1-3)

broadchurch Staffel 1
© ITV

Der 11-jährige Danny Latimer läuft hastig einen Felsweg entlang, bis es an den Klippen von Broadchurch kein Weiterkommen mehr gibt. Seine Hand blutet und er schaut ängstlich über seine Schulter nach hinten. Ablende. Wenige Stunden später wird seine Leiche am Strand gefunden und schnell ist den Ermittlern DS Ellie Miller (Olivia Colman) und DI Alec Hardy (David Tennant) schmerzlich bewusst, das Opfer kannte seinen Mörder… Lesen fortsetzen

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Wonder Wheel

© Warner Bros. Entertainment

Im Zuge der Weinstein-Enthüllungen gab es einen großen Verlierer in der letzten Awardsaison und das war „Wonder Wheel“ von Woody Allen. Es ist kein perfekter Film, aber gerade die Darstellungen von Kate Winslet und James Belushi und das stark abgefilmte Set Design hätten mehr Aufmerksamkeit verdient meiner Meinung nach. Was der Film sonst noch so kann oder wo er an seine Grenzen stößt, erfahrt ihr hier… Lesen fortsetzen

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