“12 Years a Slave” dominiert die London Film Critics Awards

Florida Critics

Es reißt nicht ab, der Showdown von “12 Years a Slave” und “Gravity” reißt nicht ab! Wird es dieses Jahr wieder zu einem Split kommen oder wird sich einer der beiden Film durchsetzen und Regie UND Film einsacken? Diese Runde ging auf jeden Fall an “12 Years a Slave” und wenn die BAFTAS am Wochenende ebenso ihre Preise vergeben, dann könnte das die Entscheidung bringen. Einziger Wehrmutstropfen, nachdem die London Film Critics schon mehrfach Michael Fassbender ausgezeichnet haben, haben sie sich dieses Jahr für einen anderen Nebendarsteller entschieden. Na hoffentlich ist das mal kein Omen!

Film of the Year

  • 12 Years a Slave

Director of the Year

  • Alfonso Cuaron (Gravity)

Actor of the Year

  • Chiwetel Ejiofor (12 Years a Slave)

Actress of the Year

  • Cate Blanchett (Blue Jasmine)

Supporting Actor of the Year

  • Barkhad Abdi (Captain Phillips)

Supporting Actress of the Year

  • Lupita Nyong’o (12 Years a Slave)

Screenwriter of the Year

  • Ethan Coen and Joel Coen (Inside Llewyn Davis)

Technical Achievement of the Year

  • Tim Webber – visual effects (Gravity)

Documentary of the Year

  • The Act of Killing

Best Foreign Language Film

  • Blue is the warmest Color

British Film of the Year

  • The Selfish Giant

British Actor of the Year

  • James McAvoy (Filth)

British Actress of the Year

  • Judi Dench (Philomena)

Breakthrough British Filmmaker of the Year

  • Jon S. Baird (Filth)

Young British Actor of the Year

  • Conner Chapman (The Selfish Giant)

Dilys Powell Award for Contribution to British Cinema

  • Gary Oldman
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Awards, Filme, News. Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.
  • Stefan T.

    Auf diesen Split wird es wohl bei den Oscars auch hinauslaufen. In Bezug auf die BAFTA's, die im Übrigen erst am übernächsten Sonntag sind, wird "12 Years A Slave" wohl allein schon deswegen, weil ein Brite ihn gedreht hat, dominieren.
    Und Abdis Auszeichnung kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! Die Nominierung allein ist schon ziemlich hoch gegriffen in meinen Augen.

    • Patrick

      Einige Seiten glauben seit einigerzeit, dass Abdi überraschend siegen könnte, weil er der einzige SHOT ist für Captain Phillips, um diesen nicht leer ausgehen zu lassen. LETO scheit gesetzt zu sein, doch gewinnt ABDI auch den BAFTA, dann müsste man ihn wohl als direkter "Runner-Up" Fassbender!

      Das Argument mit dem Briten mag sein, aber eben auch nicht immer, man denke da an "Abbitte" oder "The Queen". Gewannen den Hauptpreis (okay), aber ansonsten lediglich nur einen Award. Bei "12 Years a Slave" hoffe ich auf einen Durchmarsch, "Gravity" ist aber auch als "Bester Britischer Film" gelistet, also Obacht!

      • Stefan T.

        Leto ist bei den BAFTA's gar nicht nominiert im Übrigen.