Die Gewinner der 86. Oscar-Verleihung!

Bester Film: 12 Years a Slave
Bester Regisseur: Alfonso Cuaron, Gravity
Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett, Blue Jasmine
Bester Hauptdarsteller: Matthew McConaughey, Dallas Buyers Club
Beste Nebendarstellerin: Lupita Nyong’o, 12 Years a Slave
Bester Nebendarsteller: Jared Leto, Dallas Buyers Club
Best Adapted Screenplay: John Ridley, 12 Years a Slave
Best Original Screenplay: Spike Jonze, Her
Bester fremdsprachiger Film: The Great Beauty, Italien
Bester Animationsfilm: Frozen
Beste Dokumentation: 20 Feet from Stardom
Beste Kamera: Gravity, Emmanuel Lubezki
Bester Schnitt: Gravity, Alfonso Cuaron, Mark Sanger
Beste Musik: Gravity, Steven Price
Bester Song: “Let It Go,” Frozen
Beste Ausstattung: The Great Gatsby
Beste Kostüme: The Great Gatsby
Bester Ton: Gravity
Bester Tonschnitt: Gravity
Beste Visuelle Effekte: Gravity
Bestes MakeUp & Hairstyling: Dallas Buyers Club
Bester Dokumentar-Kurzfilm: The Lady in Number 6
Bester Animations-Kurzfilm: Mr. Hublot
Bester Kurzfilm: Helium

Oscar-Verteilung:

“Gravity”:Academy Award IconAcademy Award IconAcademy Award IconAcademy Award IconAcademy Award IconAcademy Award IconAcademy Award Icon

12 Years a Slave”: Academy Award IconAcademy Award IconAcademy Award Icon

“Dallas Buyers Club”: Academy Award IconAcademy Award IconAcademy Award Icon

“Der große Gatsby”: Academy Award IconAcademy Award Icon

“Die Eiskönigin”: Academy Award IconAcademy Award Icon

Blue Jasmine”: Academy Award Icon

“Her”: Academy Award Icon

20 Feet from Stardom: Academy Award Icon

“La Grande Bellezza – Die große Schönheit”: Academy Award Icon

“Helium”: Academy Award Icon

“Mr. Hublot”: Academy Award Icon

“The Lady in in Number 6″: Academy Award Icon

Über Johannes Marksteiner

Hauptberuflich: Radio-Redakteur und Sprecher
Nebenberuflich: Passionierter Cineast

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  • Stefan T.

    Es war wirklich eine tolle Veranstaltung, was vor allem Ellen DeGeneres' unterhaltsamer, irrwitziger, aber dennoch niveauvoller Moderation zu verdanken ist sowie auch den Einspielern zwischendurch. Ich danke Gott, dass Cate Blanchett doch gewonnen hat, denn man weiß es ja – trotz einer überirdischen Leistung – bis zum Schluss nie mit Sicherheit. Und auch ebenjene 7 Oscars für "Gravity" sind absolut gerechtfertigt. Zwar hätte ich mich noch mehr gefreut, wenn "Philomena" den Drehbuchoscar gewonnen hätte und DiCaprio endlich ausgezeichnet worden wäre, aber nun ja – irgendwann ist er fällig!

  • kaik

    verdiente preisträger – verleihung war auch gut, im gegensatz zum letzten jahr fällt es aber etwas ab – gute moderatorin, aber das i-tüpfelchen fehlte.

  • Heiko

    Trotz vieler nicht berechenbarer Zwei-Dreikämpfe gab es dieses Jahr wirklich keine einzige Überrraschung, von der Trophäe für "20 Feet from Stardom" mal abgesehen.

    Die Gewinner sind übrigens alle durch die Bank absolut verdient. Ich kann mich nicht mehr erinnern wann die Academy an einem Abend so viel richtig gemacht hat! Natürlich hätte ich gerne Leonardo DiCaprio endlich mit dem Goldjungen gesehen und mir etwas mehr Liebe für "The Wolf of Wall Street" gewünscht, aber "12 Years a Slave" als Bester Film, Alfonso Cúaron als Bester Regisseur und Matthew McConaughey als Bester Hauptdarsteller gehen auf jeden mehr als in Ordnung. Alle anderen Oscars sowieso.

    Die Show fand ich hingegen insgesamt ziemlich langweilig und Ellen DeGeneres lief auch auf Sparmodus. Da hatte sie vor sieben Jahren die Hütte weitaus mehr gerockt.
    Einzig ihre Idee mit dem "Pizza ordern", das gelegentliche von-hinten-an-die -Stars-ranschleichen und ganz besonders das geniale Oscar-Selfie für Twitter waren echte Highlights der Show.
    Aber nächstes Jahr dann endlich bitte wieder Hugh Jackman! Danke Academy. 🙂

  • Seit vier Jahren leider ohne ständiges Mit-Twittern verfolgt, dafür aber im Kreis von vielen Freunden, was auch entschädigt.
    Die Verleihung hat mir trotz ihrer Länge dieses Jahr richtig viel Spaß gemacht, das lag vor allen an DeGeneres und den zu diesem Anlass immer gut gelaunten Stars.
    Und es freut mich einfach wahnsinnig für Cuarón, dass er gleich zwei Trophäen mit nach Hause nehmen durfte!

  • ich fand die Veranstaltung gut – nicht grandios aber trotzdem gut.
    Was die Gewinner betrifft, bin ich eigentlich sehr zufrieden. American Hustle mit keinem einzigen Gewinn und Gravity dafür mit 7 Oscars.. wow.. das hätte ich mir im Traum nicht erhofft, wobei ich es bei meinen Predictions genau SO auch getippt hatte 🙂 Hab insgesamt 21 von 24 Kategorien richtig erraten. Bin gespannt auf das Gesamtergebnis unseres Tippspiels, bei dem weit über 100 Leut mitgemacht haben.. wow!
    "12 Years a Slave" als Bester Film ist okay – wäre zwar nicht meine erste (oder zweite, oder dritte) Wahl gewesen, aber es gab schon Filme, die es weniger verdient hatten.
    Mit den Darstellerpreisen bin ich zufrieden, auch wenn ich natürlich DiCaprio den Oscar vergönnt hätte ABER man darf nicht vergessen – er war in einem verdammt starken Jahr vertreten, bei der Leistungen wie zB Hanks (Phillips) oder Phoenix (Her) erst gar nicht nominiert waren. Die Nominierung von DiCaprio allein ist schon ein großer Erfolg.. und hands down.. McConaughey hats verdient. Seine Performance in Dallas Buyers Cub war outstanding.

  • Patrick

    Sehe ich genauso, wie Joschi, aber ich muss mal ein bisschen Lob loswerden und zwar fand ich die Aufteilung dieses Jahr sehr gelungen, außer Regie vor den Hauptdarstellern zu verleihen war Käse, aber erst Nebendarsteller, der sicher war, Lupita noch aufzusparen und damit ein Highlight zu setzen war toll. Außerdem mehrere Technics und Kurzfilme hintereinander zu nennen, war gut. Die Show hatte dadurch keine längen. Und es gab wieder die Oscar-Clips bei den Nominierten – so soll es sein! Ich fand DeGeneres gut, hat Spaß gemacht! Preisträger alle verdient,a uch wen ich mir weniger Technics für Gravity gewünscht hätte, da RUSH und Captain Phillips auch herausragende Ton- und Schnittarbeiten hatte. Make-up war fürn Arsch, beim Song haben Lana DelRey (The Great Gatsby) und I see fire ausm Hobbit gefehlt, aber ansonsten passt! American Hustle hat genau das bekommen was er verdient hat: NICHTS!!! Und Kim Novak sollte ihren Chirurgen verklagen! HEEEEFTIG!!!

    • Stefan T.

      Regie wurde in den letzten Jahren doch immer vor den Hauptdarstellern vergeben?!

  • Bill

    Sehe es ähnlich wie Heiko und fand den Showteil der Verleihung eher fad, da hatte ich mir von DeGeneres wesentlich mehr erhofft. Auch die wirklich witzigen Momente bei den Laudatoren fehlten weitgehend. Die Montagen waren fast allesamt willkürlich und von mäßiger Qualität (da hat man auf yt schon viel besseres gesehen). Highlights gabs natürlich trotzdem zahlreiche, so gefielen mir die Musiknummern gut, Bill Murray & Kevin Spacey (gerade letzterer wäre wohl auch ein sensationell guter Host), auch der Verzicht auf die ganz große Show, den übertriebenen Pomp, war nicht verkehrt, es hatte dadurch eine gewisse Intimität, welche durch Pizza, Selfie & Co noch gefördert wurde.

    Mit der Vergabe der Preise kann ich im Großen und Ganzen gut leben, lediglich das Scheitern vom Meisterwerk "The Act of Killing" ist richtig bitter. Sehr gefreut habe ich mich über den Drehbuchoscar für "Her", da ich hier doch die Sorge hatte, dass schlussendlich hier O'Russell ein unverdienter Trost-Oscar zugestanden wird. Die Darstellerpreise gehen alle in Ordnung, Leo wird schon nicht zum Peter O'Toole der Neuzeit, keine Sorge. Anscheinend hat er aber den Fluch von seinem Mentor Scorsese geerbt und muss noch a bissl warten. Selbst mit dem "Best Picture" Oscar für "12 years a slave" kann ich ganz gut leben, ist er doch von immenser thematischer Relevanz – auch wenn ich zahlreiche der anderen nominierten Filme stärker fand.

  • Oli H.

    Kann mich dem allgemeinen Tenor weitestgehend anschließen. Mir hat die zurückhaltende Inszenierung der Show eigentlich ganz gut gefallen, allerdings blieb deGeneres recht blass und die Gags mittelmäßig; selbst die Pizza-Aktion konnte mich nicht richtig begeistern. Den Stars wird die kuschelige Art wahrscheinlich weitaus besser gefallen haben als die derbere Herangehensweise eines McFarlane, aber für nächstes Jahr erhoffe ich mir doch wieder mehr "political incorrectness".
    Es war stellenweise sogar zäh, auch bedingt durch die gefühlt 20 Songs, die geträllert wurden ( einer einschläfernder als der andere ).
    In diesem Zusammenhang danke ich der Academy, dass mir eine weitere Dankesrede Bonos erspart geblieben ist.

    Nun zu den Preisen:
    Ich bin kein großer Fan von 12 Years a Slave, aber der Preis für Best Picture geht schon irgendwie in Ordnung. Das Drehbuch dagegegen fand ich alles andere als preiswürdig und den Hype um Nyong´o werde ich nie verstehen. Für mich waren alle Nominierten um sie herum stärker – selbst Julia Roberts, und im Besonderen June Squibb. Aber es hätte schon seltsam ausgesehen, wenn der Film lediglich den Best Picture Award bekommen hätte.

    Der große Skandal ist allerdings wirklich die Niederlage von The Act of Killing. Meiner Meinung nach nicht nur die beste Doku des Jahres, sondern der beste Film des Jahres. Ein Meilenstein des Genres, der aber schon auf den vorherigen Festivals nicht adäquat gewürdigt wurde.
    Auch mit dem Auslandsoscar habe ich so meine Probleme.
    "The Broken Circle Breakdown" sowie "Die Jagd" sind mit die intensivsten Filme, die ich in der jüngsten Vergangenheit gesehen habe, "La Grande Bellezza" hingegen ist ein "Pseudo-Fellini" ohne eigene Note, anbiedernd prätentiös und im Grunde belanglos. Ich werde wohl kein Freund mehr von Paolo Sorrentino.

    Kein Award für American Hustle finde ich berechtigt, wenngleich ich dem Film mehr abgewinnen konnte als die meisten hier. Allen voran Bale hat mich köstlichst unterhalten. Selbes gilt für The Wolf of Wall Street und diCaprios.

    Alles in allem würde ich also sagen, dass die Preise größtenteils gut verteilt wurden, die Show samt Gastgeberin etwas farblos blieb, die Heldenthematik komplett überflüssig war und keine der Dankesreden in die Geschichte eingehen wird.
    Mein Wunsch wäre, dass Poehler und Fey nächstes Jahr die Oscars hosten, dafür Ricky Gervais wieder die Golden Globes rocken darf.

    • Bill

      Ich sehe das mit dem Auslandsoscar zwar nicht ganz so dramatisch, da mir "La Grande Bellezza" durchaus gefiel, fand aber "Die Jagd" und "Broken Circle Breakdown" ganz klar auch beide stärker.

      Ich habe mir im Übrigen mittlerweile "20 Feet from Stardom" angeschaut… und bin jetzt nur noch fassungsloser. Wie kann man ernsthaft eine zwar nette, gleichwohl belanglose Dokumentation "The Act of Killing", der wie du ganz richtig konstatierst beste Film des Jahres, vorziehen???

  • Patrick

    Bill hat für mich die geilste HOST-IDEE ever ins spiel gebracht: Kevin "fucking" Spacey!!! Wie geil wäre bitte dies? Der Mann ist doch eh ein allrounder und kann fabelhaft singen und ist zudem sehr witzig! Bitte Academy, bitte!!! 😉 Ansonsten fände ich ja auch Robin Williams mal gut, da er ähnliche Qualitäten hat.

    • Stefan T.

      Bin immer noch für ein weiteres Engagement von Whoopi! Das ist nun allerdings relativ unwahrscheinlich, weil nächstes Jahr sicher nicht wieder eine Frau ausgewählt werden wird. :/

    • Bill

      Ja, das wäre wirklich so dermaßen fantastisch, er strahlt zudem auch diese gewisse Grandezza des alten Hollywoods aus. Robin Williams fände ich aber auch nicht verkehrt, genau wie der ein paar einträge hierunter von Felix ins Spiel gebrachte Downey Jr.

  • Patrick

    Und macht Euch mal wegen "Act of Killing", "La Grande Balezza" und anderen kleinen Schönheitsfehlern keine Sorge, die beheben wir in unserer Oscarwahl doch sicher wieder! 😉 "Die Jagd" und "Broken Circle Breakdown" wollte ich eh noch rezensieren, aber mein Laptop bereitet mir momentan derbe Probleme! ;-( Auf jeden Fall wären das auch würdige Gewinner gewesen, neben "The Past", "Blue is the wamrest Color" und "Wadjda" als Mitnominierte" am Besten! ^^

    Die Frage ist ab wann wir damit starten, da noch nicht alle Filme gestartet sind?!

    • ich hätte gesagt, dass wir unsere Wahl im Mai starten. Bis dahin hatte man auf jeden Fall die Möglichkeit, sämtliche Oscar-Beiträge zu sehen. Wer nicht, der hat dann eben Pech 🙂

      • Stefan T.

        Ist das nicht ganz schön spät?! (Wenn man bedenkt, dass sich das wieder mindestens zwei Monate ziehen wird?!)

        • vl. wär ein neues Voting System angebracht, welches sich nicht so lang zieht – aber das müssten wir mal intern besprechen.

  • Felix

    Die Preise gehen absolut in Ordnung. Gravitys sieben Preise sind verdient. Dass es nicht für den ersten SCiFiction Film als Best Picture Gewinner gereicht hat is ok, denn zum einen hat 12 years s Slave das bessere Gesamtpaket und zum anderen soll Nolan nächstes Jahr das Ding mit Interstellar rocken. Di Caprio hätte es sicher auch verdient, aber Mc Conaughey hat ebenso brilliert. Di Caprio scheiterte wieder mal am Timing. Aber er wird auch bald dran sein.
    Die Show selbst war gut, aber ich hatte mir von Ellen mehr erhofft. Anfangs war sie wieder sehr nervös. Die Gags blieben manchmal auch zu blass. Genial jedoch die IDee mit dem Selfy und der Pizza. Allgemein war es schön, dass sie häufig im Publikum unterwegs war, so sitzen die Stars nicht so steril im Raum. Ein wirkliches Konzept für die Show fehlte. Die Laudatios waren bis auf Bill Murray, Kevin Spacey und Jim Carry nicht auffallend und von der Ehrung der Heros hätte ich mir mehr versprochen als ein paar Filmchen.
    Die Idee mit Kevin Spacey als Host würde ich aufjedenfall unterstützen. Aber ich hätte auch gern Hugh Jackmann endlich mal wiede dabei. Oder Robert Dw. Jr.

  • Heiko

    Sorry, aber ich muss mal eben was los werden.

    Wieso wird hier eigentlich so oft geschrieben "Gravity" sei ein Science-Fiction-Film? Etwa nur weil er im Weltraum spielt?
    Nach dieser Logik wäre dann auch z.B. "Apollo 13" Sci-Fi!

    "Gravity" ist vom Genre her ein ganz klassisches Action-Drama, nur dass es halt er in der Erdumlaufbahn spielt. Weltraumabenteuer oder -thriller könnte man auch noch durchgehen lassen. Aber Science-Fiction passt auf gar keinen Fall!

    Sci-Fi impliziert nämlich immer eine auf das menschliche Fortbestehen ausgerichtete und/oder zukunftsgewandte Auswirkung von Technik auf die Menschheit.
    Dies kann dann u.a. in seiner Ausgestaltung utopisch, dystopisch, physikalisch korrekt oder komplett unmöglich sein, im Weltraum oder auf der Erde spielen.

    "Gravity" hat aber eben nicht den Anspruch, den Einsatz oder Missbrauch von Technik zu propagieren oder zu verdammen. Der Film ist im Hier und Jetzt verankert und stellt insofern auch "nur" einen abenteuerlichen Versuch da irgendwie von A nach B zu kommen. Roadtrip im Weltall könnte man daher auch noch gelten lassen, wenn man das Genre oder die Gattung bechreiben möchte. Aber nun mal nicht Science-Fiction.

  • Bill

    Cuaron selbst hat doch vor einigen Tagen ausdrücklich klar gestellt, dass "Gravity" in seinen Augen KEIN Science-Fiction-Film sei, insofern guter Einwand Heiko.

    • Stefan T.

      Nun ja, das stimmt sogar in Ansätzen. Aber eine Prise Weltraum-Fiktion ist auch in "Gravity" dabei. Sicherlich speist er sich aber aus ungewöhnlich vielen Genres…

      • Stefan T.

        Im Übrigen solltet ihr euch auch "Aningaaq", den zugehörigen Kurzfilm von Jonas Cuarón ansehen, welcher den grönländischen Empfänger von Dr. Stones SOS-Versuchen zeigt. Ist vielleicht nicht ganz unwichtig für die Wahl des besten Kurzfilmes. 🙂

        • hab die Oscar-Nacht im Wiener Gartenbaukino verfolgt. Vor der eigentlichen Übertragung der Oscars wurden diverse Oscar-nominierte Filme gezeigt. U.a. "Gravity" und direkt danach gab es noch den Kurzfilm besagten Kurzfilm – hat mir bzw. dem anwesenden Publikum sehr, sehr gut gefallen 🙂

          • Mario W.

            Habe ihn auch nur durch Zufall als Bonusmaterial auf der DVD entdeckt. 🙂