Bereits am Samstag abend wurden in Los Angeles die diesjährigen „Independent’s Spirit Awards“, also der Preis der unabhängigen Filmemacher, verliehen.
Hier gibt es noch mal alle Gewinner (fett gedruckt), sowie die weiteren Nominierten im Überblick:
Bester Film:
Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Boyhood
Love Is Strange
Selma
Whiplash
Bester Debütfilm:
Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis
A Girl Walks Home Alone at Night
Dear White People
Obvious Child
She’s Lost Control
John Cassavetes Award: (für einen Film mit einem Budget von weniger als 500.000 $)
Land Ho!
Blue Ruin
It Felt Like Love
Man From Reno
Test
Bester Hauptdarsteller:
Michael Keaton für „Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“
André 3000 für „Jimi: All Is by My Side“
Jake Gyllenhaal für „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“
John Lithgow für „Love Is Strange“
David Oyelowo für „Selma“
Beste Hauptdarstellerin:
Julianne Moore für „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“
Marion Cotillard für „The Immigrant“
Rinko Kikuchi für „Kumiko, the Treasure Hunter“
Jenny Slate für „Obvious Child“
Tilda Swinton für „Only Lovers Left Alive“
Bester Nebendarsteller
J. K. Simmons für „Whiplash“
Riz Ahmed für „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“
Ethan Hawke für „Boyhood“
Alfred Molina für „Love Is Strange“
Edward Norton für „Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“
Beste Nebendarstellerin:
Patricia Arquette für „Boyhood“
Jessica Chastain für „A Most Violent Year“
Carmen Ejogo für „Selma“
Emma Stone für „Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“
Andrea Suarez Paz für „Stand Clear of the Closing Doors“
Beste Regie:
Richard Linklater für „Boyhood“
Damien Chazelle für „Whiplash“
Ava DuVernay für „Selma“
Alejandro González Iñárritu für „Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“
David Zellner für „Kumiko, the Treasure Hunter“
Bestes Drehbuch:
Dan Gilroy für „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“
Scott Alexander & Larry Karaszewski für „Big Eyes“
J.C. Chandor für „A Most Violent Year“
Jim Jarmusch für „Only Lovers Left Alive“
Ira Sachs & Mauricio Zacharias für „Love Is Strange“
Bestes Erstlingsdrehbuch:
Justin Simien für „Dear White People“
Desiree Akhavan für „Appropriate Behavior“
Sara Colangelo für „Little Accidents“
Justin Lader für „The One I Love“
Anja Marquardt für „She’s Lost Control“
Beste Kamera:
Emmanuel Lubezki für „Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“
Darius Khondji für „The Immigrant“
Sean Porter für „It Felt Like Love“
Lyle Vincent für „A Girl Walks Home Alone at Night“
Bradford Young für „Selma“
Bester Schnitt:
Tom Cross für „Whiplash“
Sandra Adair für „Boyhood“
John Gilroy für „Nightcrawler“
Ron Patane für „A Most Violent Year“
Adam Wingard für „The Guest“
Bester internationaler Film:
Ida (Poland) – Regie: Paweł Pawlikowski
Force Majeure (Sweden) – Regie: Ruben Östlund
Leviathan (Russia) – Regie: Andrey Zvyagintsev
Mommy (Canada) – Regie: Xavier Dolan
Norte, the End of History (Philippines) – Regie: Lav Diaz
Under the Skin (United Kingdom) – Regie: Jonathan Glazer
Beste Dokumentation:
Citizenfour – Regie: Laura Poitras
20,000 Days on Earth – Regie: Ian Forsyth & Jane Pollard
Stray Dog – Regie: Debra Granik
The Salt of the Earth – Regie: Juliano Ribeiro Salgado & Wim Wenders
Virunga – Regie: Orlando von Einsiedel
Robert Altman Award: (Der Award wird an den Regisseur, den Casting Director sowie das gesamte Schauspiel-Ensemble vergeben)
Inherent Vice – Regie: Paul Thomas Anderson
Special Distinction Award: (Sonderpreis für Regie und Schauspiel-Ensemble)
Foxcatcher – Bennett Miller, Anthony Bregman, Megan Ellison, Jon Kilik, E. Max Frye, Dan Futterman, Steve Carell, Mark Ruffalo, Channing Tatum