THE ACADEMY COLLECTION: Oscar-Regisseure – Teil 1

Das Prinzip ist recht einfach: Ich nehme immer 20 Regisseure die für den Regie-Oscar im Rennen waren und muss mich für einen Film aus dem jeweiligen Schaffenswerk entscheiden den ich für meine ganz persönliche Criterion Collection auswählen würde. Ihr könnt gerne mitmachen!

Ang Lee: SENSE AND SENSIBILITY (1995)


Michael Haneke: FUNNY GAMES (1997)


Benh Zeitlin: BEAST OF THE SOUTHERN WILD (2012)


Steven Spielberg: INDIANA JONES AND THE LAST CRUSADE (1989)


David O. Russell: SILVER LININGS PLAYBOOK (2012)


Michel Hazanavicius: OSS 117: LE CAIRE NID D’ESPIONS (2006)


Woody Allen: MATCH POINT (2005)


Terrence Malick: DAYS OF HEAVEN (1978)


Alexander Payne: SIDEWAYS (2004)


Martin Scorsese: THE AVIATOR (2004)


Tom Hooper: LES MISÈRABLES (2012)


Darren Aronofsky: REQUIEM FOR A DREAM (2000)


Ethan und Joel Coen: THE BIG LEBOWSKI (1998)


David Fincher: THE SOCIAL NETWORK (2010)


Kathryn Bigelow: THE HURT LOCKER (2008)


James Cameron: TERMINATOR 2: JUDGMENT DAY (1991)


Lee Daniels: PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL “PUSH” BY SAPPHIRE (2009)


Jason Reitman: UP IN THE AIR (2009)


Quentin Tarantino: JACKIE BROWN (1997)


Danny Boyle: TRAINSPOTTING (1996)

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  • Patrick

    Puhhh… nur einen Einzigen? Ich würde auch zwischen regieleistung und Film als Gesamtwerk unterscheiden denke ich. Ich mag zum Beispiel Jackie Brown von Tarantino mit am Liebsten (hat die meiste Tiefe!), Camerons beste Arbeit war die zu T2 und Darren Aronofsky und David Fincher haben Regiewunderwerke abgeliefert. wirklich nicht so leicht! Würde mich zwischen Fincher und Aronofsky wohl entscheiden!

    Bringt mich auf die Idee für ein neues Voting! 😉

    • Stephan

      Habe die Erklärung mal umgeändert. Ich gebe zu, dass ich mich vielleicht nicht präzise genug ausgedrückt habe. 😀

      • Patrick

        Ah nun hab ichs verstanden! Immer das persönliche Liebswerk der 20 Regiesseure? Da mach ich doch glatt mit!^^

        • Patrick

          Würde das fast noch gerne mit Schwächster ergänzen, aber mach ich mal nicht! ^^ Finde einen nur zu nennen bei Ang Lee, Fincher und Scorsese echt brutal! ;-( Wieso sind denn Regiesseure da drin, die nur 1 oder 2 Filme gemacht haben? Wo ist denn da der Witz Großer?

          • Stephan

            Ich nehme konsequent jeden Nominierten ab 2013 abwärts durch. Dass z. B. Benh Zeitlin eigentlich witzlos ist, ist mir durchaus klar. 😉

        • Stephan

          Obwohl ich bei den Coen und Scorsese echt kämpfen musste. Vor allem bei Scorsese: "Goodfellas? Casino? Goodfellas? Casino? Goodfellas? Casino? Ach ich nehme jetzt Aviator" 😀

          • Patrick

            Aviator ist für mich fast so schwach wie Gangs of New York! 😉 Aber jeder wie er mag! Taxi Driver & Raging Bll nicht vergessen und Alice lebt hier nicht mehr ist auch großartig und Hugo darf man bitte auch nicht vergessen!

          • Stephan

            Das ist ja der Gag: Man MUSS sich für einen entscheiden, den man sich in seine Sammlung aufnehmenh möchte. Oder um es anders zu erklären: Eine hübsch aufgemachte Blu-ray, aber pro Regisseur nur einen Film. Welcher wäre das?

  • Patrick

    Ang Lee: LUST & BEGIERDE (2007) [Anm.: Brokeback Mountain & Life of Pi würde ich höher bewerten, aber Lust & Begierde hat mich am Meisten überrascht. Tang Wei schon wegen!]

    Michael Haneke: LIEBE (2012)

    Benh Zeitlin: BEAST OF THE SOUTHERN WILD (2012) [Hat ja nur den Einen! ;-)]

    Steven Spielberg: DIE FABE LILA (1985) [Schindler´s Liste ist natürlich sein Bester!]

    David O. Russell: SILVER LININGS PLAYBOOK (2012) [kenne I love Huckabees nicht, sonst wäre es vielleicht der. The Fighter und Silver Linings sind leicht überbewertet!]

    Michel Hazanavicius: THE ARTIST (2011)

    Woody Allen: VERBRECHEN UND ANDERE KLEINIGKEITEN (1987)

    Terrence Malick: BADLANDS (1973)

    Alexander Payne: ELECTION (1999)

    Martin Scorsese: GOOD FELLAS (1990) [Taxi Driver & Raging Bull dicht dahinter!]

    Tom Hooper: LONGFORD – Die Moormörderin von Macnhester (2006)

    Darren Aronofsky: REQUIEM FOR A DREAM (2000)

    Ethan und Joel Coen: FARGO (1998) [Empfehlung: Blood Simple (1984]

    David Fincher: THE SOCIAL NETWORK (2010) [Dicht gefolgt von Fight Club & Sieben]

    Kathryn Bigelow: ZERO DARK THIRTY (2012)

    James Cameron: TERMINATOR 2: JUDGMENT DAY (1991)

    Lee Daniels: PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL “PUSH” BY SAPPHIRE (2009)
    Labor da
    Jason Reitman: YOUNG ADULT (2012) [Hoffe Labor Day wird großartig!]

    Quentin Tarantino: JACKIE BROWN (1997) [Bester: Inglorious Basterds]

    Danny Boyle: SLUMDOG MILLIONAIRE (2008)ND SENSIBILITY (1995)

    • Patrick

      Shit, da ist am Ende was dazwischen gerutscht von Ang Lee! ;-(

  • Dennis

    Ang Lee: BROKEBACK MOUNTAIN (2005)

    Michael Haneke: FUNNY GAMES (1997)

    Benh Zeitlin: BEAST OF THE SOUTHERN WILD (2012) (Trotzdem pfui, dieser Film!)

    Steven Spielberg: MÜNCHEN (2005) [Schade, dass ich damit allein dastehe. Aber ich finde das ist mit Abstand Spielbergs beste Arbeit und der Film ist hochspannend, erstklassig besetzt und verliert wohl nie an Aktualität. Gucke den "mindestens" einmal pro Jahr und bin immer wieder von Anfang bis Ende gefesselt. Der würde bestimmt auch in meiner ALL-TIME-TOP 10 auftauchen.]

    David O. Russell: SILVER LININGS PLAYBOOK (2012) [Finde den Kollegen aber stark überbewertet. THE FIGHTER fand ich schwach inszeniert und SLP war zwar gut, aber nicht wegen der Regie. der Spot gehörte Affleck!]

    Michel Hazanavicius: THE ARTIST (2011)

    Woody Allen: MIDNIGHT IN PARIS (2011) [Ich finde Woody Allen oftmals sehr larifari, aber mit dieser Feelgood-Komödie hat er mich gekriegt, inklusive Message. MATCH POINT ist aber auch groß und auf Platz 3 wäre wohl, die sehr ignorierte Beziehungskomödie ANYTHINGS ELSE mit Jason Biggs und Christina Ricci. Die war klasse!]

    Terrence Malick: THE THIN RED LINE (1998) [Von allen Schnarchnasen, war das noch die erträglichste]

    Alexander Payne: SIDEWAYS (2004)

    Martin Scorsese: GOODFELLS (1990) oder THE DEPARTED (2006) [Bin schwer im Zwiespalt]

    Tom Hooper: THE KING'S SPEECH (2010)

    Darren Aronofsky: REQUIEM FOR A DREAM (2000)

    Ethan und Joel Coen: THE BIG LEBOWSKI (1998) [Das größte Opfer der Academy-Ignoranz. Eines der besten Drehbücher, die je geschrieben wurde.]

    David Fincher: FIGHT CLUB (1999) [Auch wenn es bei Fincher schwierig ist, FIGHT CLUB ist sein Meisterwerk!]

    Kathryn Bigelow: STRANGE DAYS (1995) [Fand ich damals nen super spannenden Sci-Fi-Thriller]

    James Cameron: TITANIC (1997) [Da bleibe ich altmodisch. Ist und bleibt einfach ein Klassiker]

    Lee Daniels: PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL “PUSH” BY SAPPHIRE (2009) [Wird bestimmt vom BUTLER abgelöst.]

    Jason Reitman: THANK YOU FOR SMOKING (2005)

    Quentin Tarantino: PULP FICTION (1994) [Auch schwierig, aber PF hat einfach das Kino revolutiniert.]

    Danny Boyle: 28 DAYS LATER (2002) [Best Zombie Film Ever]

  • Heiko

    Ang Lee: SENSE AND SENSIBILITY (1995)

    Michael Haneke: AMOUR (2012)

    Benh Zeitlin: BEAST OF THE SOUTHERN WILD (2012)

    Steven Spielberg: SCHINDLER'S LIST (1993)

    David O. Russell: SILVER LININGS PLAYBOOK (2012)

    Michel Hazanavicius: THE ARTIST (2011)

    Woody Allen: MATCH POINT (2005)

    Terrence Malick: THE THIN RED LINE (1998) & THE TREE OF LIFE (2011) – (TIE)

    Alexander Payne: SIDEWAYS (2004)

    Martin Scorsese: KUNDUN (1997)

    Tom Hooper: LES MISÈRABLES (2012)

    Darren Aronofsky: REQUIEM FOR A DREAM (2000) & BLACK SWAN – (TIE)

    Ethan und Joel Coen: THE BIG LEBOWSKI (1998)

    David Fincher: THE CURIOUS CASE OF BENJAMIN BUTTON (2008)

    Kathryn Bigelow: POINT BREAK (1991)

    James Cameron: THE ABYSS (1989)

    Lee Daniels: PRECIOUS: BASED ON THE NOVEL “PUSH” BY SAPPHIRE (2009)

    Jason Reitman: JUNO (2007)

    Quentin Tarantino: PULP FICTION (1994)

    Danny Boyle: TRAINSPOTTING (1996)