Die Nominierungen der Golden Satellite Awards

Nach den ersten Kritikerawards folgt nun eine Vereinigung die zwar nicht zu den großen Guilden gezählt wird, ABER sich doch in den Jahren als zuverlässiger Gradmesser zukünftiger Oscarnominierungen erwiesen hat. Rund 80% dieser Namen werdet ihr definitiv am 22. Januar 2019 bei der Bekanntgabe wieder begegnen. Wetten? Interessant ist auf jeden Fall, dass hier sowohl „A Star is born“ als auch „Bohemian Rhapsody“ in dem „Musical und Comedy“-Kategorien gelistet wurde, wie es wohl leider nicht bei den „Golden Globes“ (Beanntgabe am 06.12.18) sen wird! Zudem dürfte „Vice“ nicht rechtzeitig gesichtet worden sein, denn dieser taucht gar nicht auf der Nominierungsliste auf. Wem drückt ihr persönlich die Daumen? Lesen fortsetzen

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Die Kritiker aus New York lieben Cuaróns „Roma“

© Netflix

Der New York Film Critics Circle ist neben Los Angeles (LAFCA) die respektierteste Kritikerguppe und geben gleich 3 Preise an Alfonso Cuaróns „Roma“. Ethan Hawke und Regina King können weitere Preise einstreichen und dürften damit aus dem Top 5 nicht mehr wegzudenken sein. Regina Halls Name taucht inzwischen auch immer öfter auf, aber ob sie es am Ende in den heiß umworbenen Nominierungszirkel schafft bleibt abzuwarten. Es wird definitiv ein Blutbad geben und spannend werden… Lesen fortsetzen

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„Green Book“, „A Star is born“ und „Beale Street“ triumphieren bei der NBR

Die „National Board of Review“ hat seine diesjährigen Preise vergeben und weit getreut. Die größten Abräumer sind „Green Book“, „A Star is born“ und „If Beale Street could talk“. Viggo Mortenson hat sich damit vor allem gegen Bradley Cooper und Ethan Hawke durchgesetzt, dessen Filme Neben der Nennung als einer der beste 10 Filme des Jahres und Preise in anderen Kategorien erhalten haben. Cooper wurde zwar nicht zum „Besten Darsteller“ gekührt, hat dafür allerdings den Regiepreis erhalten, während sein Co.-Star Lady Gaga zur besten Darstellerin ernannt wurde. Regina King und Barry Jenkins erhalten die ersten Preise für „If Beale Street could talk“. Ob dies der Beginn einer Vielzahl von Preisen darstellt wird sich zeigen, würde aber vortrefflich ins Muster der Academy passen. Auch Sam Elliot hätte mit der Leistung in „A Star is born“ endlich (s)eine Oscarnominierung verdient, hoffentlich bliebt sein bestehen. Nun aber zu allen Preisträgern, wie immer sind Kommentare Willkommen… Lesen fortsetzen

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Die Preisträger der Gotham Awards 2018

Die GOTHAM AWARDS sind mutig und zeichnen Toni Collette für „Hereditary“ aus. Den Push kann sie gebrauchen, denn es ist für eine Performance im Horror-Genre um ein vielfaches schwerer sich in der Awardsaison zu behaupten und am Ende auf der Shortlist der Academy zu landen. Auch Ethan Hawke und Regisseur & Autor Paul Schrader kriegen den ersten Zuspruch der Awardseason und die drei Darstellerinnen von „The Favourite“ erhalten einen Special Award! Die restlichn Preisträger erfahrt ihr natürlich ebenso bei uns… Lesen fortsetzen

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Preisträger der Hollywood Film Awards 2018

© SquareOne Entertainment

Trotz der schlechten Einspielergebnisse erhält Damien Chazelles neuster Streich „Aufbruch zum Mond“ gleich 3 Preise. Black Panther könnte sich zum ersten Marvel-Film mausern, der Nominierungen jenseits der technischen Kategorien erhält. Bis auf Hugh Jackman dürften auch alle Darsteller für den Oscar nominiert werden. Für Jackman jedoch wird es schwer werden, trotz des Hollywood Awards. Was sagt ihr zu den Preisträgern und wem drückt ihr die Duamen für die neue Awardsaison? Lesen fortsetzen

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Die Nominierungen der Independent Spirit Awards

Die Award Season hat begonnen und die ersten Nominierungen und Preisträger sind da. Anfangen möchten wir mit den „Independent Spirit Awards“, die meist keinen großen Einfluss haben, aber zumindest aufzeigen welche kleineren Produktionen und Namen man im Auge behalten sollte. Glenn Close (The Wife) und „If Beale Street could talk“ werden mit Sicherheit auch am Ende der Saison auf diversen Listen zu finden sein und auch bei der kommenden Oscarverleihung eine Rolle spielen. Man bedenke hier hat der Siegenzug von „Moonlight“ vor 2 Jahren angefangen! Ob sich „Hereditary“ da auch wiederfinden wird, wird abzuwarten sein. „First Reformed“ mausert sich auch zu ernstzunehmenden Konkurrenz, „Wildlife“ und „You were never really here“ erhalten auch einen Push. Ob Joaquiem Phoenix genug Buzz aufbauen kann? Ansonsten ist es spannend, dass 3 der 5 nominierten Regisseure weiblichen Geschlechts sind. Bei den größeren Prudktionen aber die Männer dominieren… Lesen fortsetzen

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BEAT

©Amazon Studios

Beat (Jannis Niewöhner) ist der wohl angesagteste Promoter der Berliner Technoszene. Er ist Wunscherfüller und stillt die Bedürfnisse der Menschen. Richard (Christian Berkel) vom European Secret Intelligence (ESI) aus Brüssel sieht in ihm nicht nur den Vorteil der guten Vernetztheit, sondern vor allem, dass er Idealist ist. Obwohl er in seiner Stammdiskothek, die für ihn eine Art Ersatzfamilie darstellt, nahezu täglich gegen das Betäubungsmittelgesetz verstößt und bereits vorbestraft ist, weil er einer Freundin „geholfen“ hat, soll er sich an den neuen Teilhaber Philipp Vossberg (Alexander Fehling) heften, von dem der ESI glaubt, dass dieser chemische und biologischen Massenvernichtungsmitteln organisiert und betreibt. Diesbezüglich soll sich Vossberg mit seinen Kontaktmännern in dem umgebauten Weltkriegsbunker treffen, weil dieser durch die 3 Meter dicken Wände abhörsicher ist. In Verruf kam der Club bereits, weil in ihm ein Doppelmord stattfand und die Leichen dort religiös anmutend inszeniert wurden. Nicht nur die Polizei, sondern auch eine russisch-deutsche Agentin namens Emilia (Karoline Herfurth) des europäischen Geheimdienstes üben auf unterschiedliche Art und Weise Druck auf BEAT auf. Unweigerlich führt seine zwanghafte Suche auch zurück in seine Vergangenheit und schon bald ist nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Freunde bedroht… Lesen fortsetzen

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Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (OT: Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald)

© Warner Bros. Pictures

In Gestalt von „Grindelwalds Verbrechen“ erschien am vergangenen Donnerstag der mittlerweile zehnte (!) Spielfilm, der im literarischen Kosmos von Joanne K. Rowling angesiedelt ist. Ebenjene begann ihren persönlichen Triumphzug vor exakt 20 Jahren mit einer überschaubaren Startauflage von 8.000 „Potter“-Exemplaren und avancierte nach der Adaption für die Kinoleinwand zur mit Abstand reichsten Schriftstellerin unseres Planeten. Vor zwei Jahren konnte der erste, grundsolide Streich der Prequel-Reihe, die als Pentalogie geplant ist, die hohen Erwartungen zwar weitgehend erfüllen und einen unerwarteten Oscar einheimsen, jedoch in Gänze nicht übertreffen. Mit der Fortsetzung ändert sich nicht nur der Handlungsort, sondern vor allem die zugrunde liegende Atmosphäre entscheidend und betritt erwachseneres Terrain, auf dem sich neben Potter’schen Reminiszenzen vor allem Thriller-Qualitäten entfalten können.
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Meine Golden Globe- und Oscarprognose für die Saison 2018/2019

Die Awardsaison nähert sich mit großen Schritten und bevor die ersten Kritikerawards vergeben werden und die Golden Globe Nominierungen am 06.12. bekannt gegeben werden, möchte ich mit Euch einen weiteren Blick auf mögliche Oscarnominierte und Preisträger wagen. Natürlich ist es noch viel zu früh und es wird sicher einiges noch durcheinander gewürfelt, aber 1. macht es Spaß und 2. sind einige Projekte so Oscar Bait pur, dass wir den ein oder anderen Vertreter garantiert wieder auf den Nominierungslisten finden werden… Lesen fortsetzen

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Film des Monats: Halloween – Die Nacht des Grauens (1978)

© Warner-Columbia

Seine Augen sind die eines Teufels. 15 Jahre lang hat der Psychiater Dr. Sam Loomis (Donald Pleasence) versucht in die Psyche von Michael Myers vorzudringen, der im zarten Alter von 6 Jahren in einer Halloween Nacht auf seine Schwester eingestochen hat. Seitdem saß er in einer geschlossenen Anstalt und wartete geduldig auf diese Nacht, in der er die Chance zur Flucht wahrnahm, um zurück nach Haddonfield zu kehren und seien Bluttat zu vollenden…
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