Die Kandidaten der American Society of Cinematographers 2013


  • Sean Bobbitt (12 Years a Slave)
  • Barry Ackroyd (Captain Phillips)
  • Philippe Le Sourd (The Grandmaster)
  • Emmanuel Lubezki (Gravity)
  • Bruno Delbonnel (Inside Llewyn Davis)
  • Phedon Papamichael (Nebraska)
  • Roger Deakins (Prisoners)
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Awards, Filme, News. Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.
  • Emmanuel Lubezki (Gravity) und Bruno Delbonnel (Inside Llewyn Davis) sind hier eindeutig meine Favoriten wobei Lubezki ENDLICH den Oscar gewinnen soll. Seine Arbeiten in Children of Men, The Tree of Life aber natürlich auch in Gravity waren bahnbrechend.

    • Dennis

      Ich favorisiere Deakins ("Prisoners") oder Delbonnel ("Inside Llewyn Davis"). Die beiden haben in meinen Augen die beste Arbeit des Jahres abgeliefert und sollten die Saison unter sich ausmachen. Leider geht Deakins aber mal wieder zu unrecht unter…

      Was Lubezki angeht, so gebe ich dir in Sachen "Children of men" und "Tree of Life" recht. Das war großartig, auch wenn ich letzteren als Film verachte. Für "Gravity" hat er den Oscar jedoch nicht verdient. Es nervt mich geradezu, dass er als Favorit gilt und wahrscheinlich den Oscar bekommen wird…

      • naja – sag das nicht – bei Tree of Life war er sogar ein noch größerer Favorit und ging leer aus – damals hat glaub ich "Hugo" gewonnen.

        • Patrick

          Jpepp korrekt! Das war wirklich ein Skandal!!! Wobei Hugo eine tolle Arbeit von Richardson war, aber um Meilen nicht so stark wie Lubezkis Arbeit zu "Tree of Life". Haben wir damals übrigens folgerichtig korrigiert bei unserer Wahl!

          Ich sehe das wie Dennis, aber ich finde Gravity auch vollkommen überbewertet und am schlimmsten ist ja wohl die Drehbuchnominierung bei den BAFTAS! Bei aller Liebe, aber nein nein nein!!! Alles okay, aber Drehbuch war ja wohl mal nix.

  • Stefan T.

    Will ja nicht meckern, zumal ich den Film noch nicht in Gänze kenne. Daher geht die Frage an alle, die "Nebraska" schon gesehen haben: Ist die Kameraarbeit wirklich so toll? Kann es mir jedenfalls nicht so recht vorstellen.

    • mir ist sie damals nicht wirklich aufgefallen – weder positiv noch negativ.

      • Stefan T.

        Dann wäre wohl "Der Große Gatsby" die bessere Alternative gewesen. Denn die Kameraleistung war für mein Empfinden großartig.

  • Patrick

    Die 7 Arbeiten passen schon, ich glaube Nebraska punktet einfach durch das schwarz-weiß! In Farbe würde da keine Nominierung erfolgen. Am Ende dürften die anderen aber den Cut machen. Die Frage ist, wen es noch erwischen wird? Capain Phillips oder The Grandmaster, was unfähr wäre?

  • Patrick

    Außerde hoffe ich auf Deakins, damit Prisoners wenigstens 1x nominiert wird. Wie vorrausgesagt wird der am Ende keine Rolle spielen. Schade, aber war vor Monaten schon abzusehen.

    • Mario W.

      "Stoker" hätte es im Übrigen auch verdient gehabt, etwas mehr Beachtung zu finden.