Deutscher Filmpreis 2014

Deutscher Filmpreis


Am Abend wurden im Berliner Tempodrom im Rahmen des Deutschen Filmpreises wieder die begehrten Lolas für das Filmjahr 2013 vergeben.
Die großen Abräumer beim sogenannten “deutschen Oscar” waren dabei “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” von Edgar und Christian Reitz sowie “Das finstere Tal” von Helmut Grasser, Stefan Arndt & Andreas Prochaska

Alle Preisträger könnt ihr hier nachlesen:

Bester programmfüllender Spielfilm:

Filmpreis in Gold:

Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht (Produktion: Christian Reitz)

Filmpreis in Silber:

Das finstere Tal (Produktion: Helmut Grasser & Stefan Arndt)

Filmpreis in Bronze:

Zwei Leben (Produktion: Dieter Zeppenfeld, Rudi Teichmann & Axel Helgeland)

Die weiteren Nominierten:

Fack ju Göhte (Produktion: Lena Schömann & Christian Becker)
Finsterworld (Produktion: Tobias Walker & Philipp Worm)
Love Steaks (Produktion: Ines Schiller & Golo Schultz)


Bester programmfüllender Dokumentarfilm:

Beltracchi – Die Kunst der Fälschung (Produktion: Arne Birkenstock, Helmut G. Weber & Thomas Springer)

Die weiteren Nominierten:

Alphabet (Produktion: Mathias Forberg, Peter Rommel & Viktoria Salcher)
Master of the Universe (Produktion: Marc Bauder, Markus Glaser & Wolfgang Widerhofer)


Bester programmfüllender Kinderfilm:

Ostwind (Produktion: Ewa Karlström & Andreas Ulmke)

Die weiteren Nominierten:

Bibi & Tina (Produktion: Christoph Daniel, Marc Schmidheiny, Detlev Buck & Sonja Schmitt)
Sputnik (Produktion: Marcel Lenz, Guido Schwab, Dorothe Beinemeier, Leontine Petit & Joost de Vries)


Beste Regie:

Edgar Reitz: Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht

Die weiteren Nominierten:

Katrin Gebbe: Tore tanzt
Andreas Prochaska: Das finstere Tal


Bestes Drehbuch:

Edgar Reitz & Gert Heidenreich: Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht

Die weiteren Nominierten:

Bora Dagtekin: Fack ju Göhte
Frauke Finsterwalder & Christian Kracht: Finsterworld


Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle:

Jördis Triebel: Westen

Die weiteren Nominierten:

Carla Juri: Feuchtgebiete
Juliane Köhler: Zwei Leben


Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle:

Dieter Hallervorden: Sein letztes Rennen

Die weiteren Nominierten:

Sascha Alexander Gersak: 5 Jahre Leben
Hanno Koffler: Freier Fall


Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle:

Sandra Hüller: Finsterworld

Die weiteren Nominierten:

Jella Haase: Fack ju Göhte
Katja Riemann: Fack ju Göhte


Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle:

Tobias Moretti: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Michael Maertens: Finsterworld
Kida Khodr Ramadan: Ummah – Unter Freunden


Beste Kamera/Bildgestaltung:

Thomas W. Kiennast: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Michael Bertl: Mr. Morgan’s Last Love
Hagen Bogdanski: Der Medicus
Daniel Gottschalk: Lauf Junge lauf
Gernot Roll: Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht


Bester Schnitt:

Hansjörg Weißbrich: Zwei Leben

Die weiteren Nominierten:

Anne Fabini: Houston
Andreas Wodraschke: Feuchtgebiete


Bestes Szenenbild:

Claus Rudolf Amler: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Toni Gerg & Hucky Hornberger: Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht
Udo Kramer: Der Medicus
Matthias Müsse: Lauf Junge lauf


Bestes Kostümbild:

Natascha Curtius-Noss: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Esther Amuser: Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht
Thomas Oláh: Der Medicus


Bestes Maskenbild:

Helene Lang & Roman Braunhofer: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Kitty Kratschke & Juliane Hübner: Lauf Junge lauf
Heike Merker: Der Medicus


Beste Filmmusik:

Matthias Weber: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Annette Focks: Ostwind
Johannes Lehniger & Peter Folk: Tore tanzt
Michaela Melián: Finsterworld


Beste Tongestaltung:

Dietmar Zuson, Christof Ebhardt & Tschangis Chahrokh: Das finstere Tal

Die weiteren Nominierten:

Michael Kranz, Stefan Busch und Roland Winke – 3096 Tage
Guido Zettier, Max Thomas Meindl und Benjamin Rosenkind – Der Medicus


Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den deutschen Film:

Helmut Dietl


Publikumspreis:

Fack ju Göhte ( Produktion: Lena Schömann & Christian Becker, Regie: Bora Dagtekin)


Bernd-Eichinger-Preis:

Gerhard Meixner & Roman Paul (“Razor Film Produktion”)

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  • Patrick

    Eine wirklich anständige Preisvergabe, vor allem Dieter Hallervorden hat es wirklich verdient. Karrierebestleistung!!!