Gewinner des 36. Bayerischen Filmpreises

Bayerischer Filmpreis

Während in Hollywood die Awardsaison bereits auf vollen Touren läuft, beginnen auch bei uns die Auszeichnungen für das vergangene Filmjahr langsam an Fahrt aufzunehmen.

So fand bereits am Freitag die Verleihung des “Bayerischen Filmpreises”, also der zweitwichtigsten deutschen Film-Auszeichnung, im Prinzregententheater zu München statt.

Die begehrten “Pierrots”, gingen dabei an folgende Filme bzw. PreisträgerInnen.


Bester Produzent (Bester Film):

Oliver Schündler & Boris Ausserer – “Elser – Er hätte die Welt verändert”

(Release: 2. April 2015, Regie: Oliver Hirschbiegel, mit: Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner u.a.)

Elser – Er hätte die Welt verändert


Beste Regie:

Baran bo Odar – “Who Am I – Kein System ist sicher”


Beste Darstellerin:

Katharina Marie Schubert – “Ein Geschenk der Götter”


Bester Darsteller:

Alexander Fehling – “Im Labyrinth des Schweigens”


Beste Nachwuchsdarstellerin:

Jasna Fritzi Bauer – “About a Girl”


Bester Nachwuchsdarsteller:

Louis Hofmann – “Freistatt”


Beste Nachwuchsregie:

Tomasz Emil Rudzik – “Agnieszka”


VGF-Preis (der “Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken”) für den besten Nachwuchs-Produzenten:

Jan Krüger & Réné Römert – “Jack”


Bestes Drehbuch:

Sarah Nemitz, Lutz Hübner & Oliver Ziegenbalg – “Frau Müller muss weg!”


Beste Bildgestaltung:

Christian Stangassinger – “Wir waren Könige”


Bester Dokumentarfilm:

Nadav Schirman – “The Green Prince”


Bester Kinder- und Jugendfilm:

Neele Vollmar – “Rico, Oskar und die Tieferschatten”


Publikumspreis:

Arne Feldhusen & Ralf Husmann – “Stromberg – Der Film”


Animationfilm:

Patrick Elmendorff & Thorsten Wegener – “Biene Maja – Der Kinofilm”


Ehrenpreis:

Gernot Roll (Kameramann)


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3 Responses to Gewinner des 36. Bayerischen Filmpreises

  1. kaik sagt:

    Tolle Preisträger. "Frau Müller muss weg" ist übrigens ein richtig lustiger Film – und das aus Deutschland! Nach dem genialen "Stromberg" hatte ich ja wieder Hoffnung in deutsche Komödien; dann kamen aber "Männerhort" und "Honig im Kopf".

    • Patrick sagt:

      Haste die echt gesehen? Was war denn an denen nicht so gut? Erzähl doch mal!

      Ja, die Preisträger sind bunt gemischt, sowas gefällt mir im Prinzip ja immer recht gut!

      • kaik sagt:

        Worte wären zu viel.

        Honig im Kopf: triefender Schweiger-Schmus für sexuell frustrierte Frauen über 35 (die Beschreibung passt ja zu jedem Schweiger-Film). Honig im Kopf lebt allerdings von dem grandiosen Hauptdarsteller – da erwarte ich bitte wieder den Filmpreis; also durch DIdi 3,5/10.

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