Meine Filmwoche: 27.07.2015 – 02.08.2015




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  • Stefan T.

    In "Shakespeare In Love" steckt so viel mehr als immer behauptet wird. :-/ Allerdings stimme ich insofern zu, dass Judi Dench den Oscar für eine würdigere Leistung á la "Tagebuch eines Skandals" hätte kriegen sollen.

  • Nathalie

    Aber der Soundtrack zu "Shakespeare In Love" ist wirklich großartig.

    • Patrick

      Ja das ist e rind er Tat! Den wird auch keiner Wegnehmen wollen, aber Dench, so geil sie ihre Szenen gerockt hat, hätte ich auch nicht Lynn Redgrave, Brenda Blethyn oder Kathy Bates vorgezogen. Dench hätte ihn für mich definitiv für Tagebuch eines Skandals bekommen und evtl. einen 2. für Mrs. Brown, aber da will ich mir nochmal alle 5 Darstellungen geben, da ich Helen Hunt, so gerne sie hie rgescholten wird, für Besser gehts nicht wirklich grandios fand. Ich sag nur, die Szene mit ihrer Mutter ind er Küche! WOW! Und Comedy ist indestens ein genauso schweres Pflaster wie Drama und ich bin auch mal froh, wenn Jemand für eine Comedy-Leistung ausgezeichnet wird.

      Shakespeare in Love wird mir aber auch zu oft zu hart gescholten, der ist schon ganz süß und weiß zu gefallen, er zieht aber natürlich gegnüber Das Leben ist schön, Der Soldat James Ryan, Elizabeth und Der schmale Grad den Kürzeren. Apopo, wo war die Nominierung für American History X und für viele für Die Truman Show?^^

      • kaik

        Was Hunt und Nicholson in "Besser gehts nicht" abgeliefert haben, gehört für mich zu den besten Darstellungen der 90er; ist eh ein 10/10-Film -m.E.. Aber auch Kinnear richtig gut (auch wenn Robin Williams und Burt Reynolds in dem Jahr besser waren).

      • Dennis

        Comedy ist weitaus schwerer als Drama. Unterschätze das mal nicht. Es ist immer leichter Leute zum weinen zu bringen, statt zum lachen. Die Nicholson/Hunt Oscars waren mehr als gerechtfertigt.

        • Patrick

          DANKE, dass hier soviel Zuspruch für Besser gehts nicht und vor allem auch zu den Darstellungen kommt. Ich bin zwar immer noch am knobeln was Nicholsons Oscar angeht, denn Robert Duvall in The Apostel ist vom Verstand schon die stärkere Wahl, aber vom Herzen her gönne ich Nicholson seinen 3. Oscar natürlich. Mit Reynolds und WIlliams ist das auch so eine Verstandsentscheidung, aber vom Herzen hat Kinnear derbe gerockt. Die Interaktion mit Hunt und Nicholson ist einfach brillant. Ich finde mit The Sessions hat Hunt auch bewiesen, dass sie keine Eintagsfliege war, sie braucht halt einfach nur die richtige Rolle und wie gesagt, die angesprochene Szene ind er Küche ist einfach oscargold und das von einem der sie damals gehasst hat als Kate verloren hat, dann aber umso beeindruckter war, als sie Hunt auf der Leinwand gesehen hat! Natürlich war Judi Dench brillant, dass ist sie ja immer, aber es ist keien Leistung die einem langfristig im Gedächtnis bleibt, Hunt ist das Herzstück von dem Film und immer wieder eine Freude sie darin spielen zu sehen. Für mich auch definitiv eine meisterhafte Komödie und definitiv eine 9/10 von meiner Seite aus. vor allem mach der Drehbuchanalyse in meinem damaligen Filmkurs. Apropo, hätte auch gerne den Drehbuchpreis bekommen können. Good Will Hunting hin oder her! ^^

          Aber wir scheifen ab, eigentlich ging es ja um Shakespeare in Love mit der damaligen überbewerteten Gwyneth! ;-P Wenn schon nicht La Blanchett, dann doch bitte Fernanda Montenegro für Central Station!