Die Ein Satz Kritik: Runde 6

EIN SATZ KRITIK 3


Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (OT: Seeking a Friend for the End of the World)
Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt Hier kommt der Weltuntergang nicht mit lautem Getöse, sondern als eindringliches, mit hauchfeinem Humor durchzogenes Drama, in dem Steve Carell und Keira Knightley in Höchstform aufspielen; so schön können die letzten Tage der Menschheit sein.



USA – 2012 – 1 Std. 41 Min.
Regie: Lorene Scafaria
mit Steve Carell, Keira Knightley, Adam Brody, William Petersen, Derek Luke, Nancy Carell, Tonita Castro, Jim O’Heir, Mark Moses, Melinda Dillon, Connie Britton, Rob Corddry, Melanie Lynskey, Patton Oswalt, Amy Schumer & Martin Sheen
Genre: Drama, Komödie


Baikonur
Baikonur Netter, wenn auch streckenweise etwas behäbig erzählter Liebes-Film über einen jungen kasachischen Ziegenhirten, der für ein paar Büchsen Dosenfleisch Schrottteile rund um den Weltraumbahnhof Baikonur sammelt, sich in eine französische Weltraumtouristin verliebt, diese mit Gedächtnisverlust “findet” nachdem ihre Kapsel beim Rückweg von der ISS den Kurs verlassen hatte und sie daraufhin als seine Verlobte ausgibt.



D / RUS / KZ – 2011 – 1 Std. 35 Min.
Regie: Veit Helmer
mit Alexander Asochakov, Marie de Villepin, Sitora Farmonova, Erbulat Toguzakov & Waléra Kanischtscheff
Genre: Komödie, Drama


Barney’s Version
Barney’s Version In Rückblenden erzähltes und superb gespieltes Drama über das Leben und die Frauen von TV-Produzent Barney Panofsky, der vor 30 Jahren zudem etwas mit dem mysteriösen Verschwinden seines besten Freundes zu tun gehabt haben soll und beim damals ermittelnden Inspektor seither unter Mordverdacht steht.



CDN – 2010 – 2 Std. 14 Min.
Regie: Richard J. Lewis
mit Paul Giamatti, Dustin Hoffman, Rosamund Pike, Minnie Driver, Scott Speedman, Rachelle Lefevre, Bruce Greenwood, Macha Grenon, Anna Hopkins, Jake Hoffman, Mark Addy, Saul Rubinek, Ted Kotcheff, Atom Egoyan & David Cronenberg
Genre: Drama


Benny & Joon
Benny & Joon Sehr warmherzige Tragikomödie über die Liebe zwischen einer an Schizophrenie Erkrankten und einem schrägen Lebenskünstler, bis heute einer meiner Lieblingsfilme mit Johnny Depp, der hier einmal mehr seine unfassbare Wandelbarkeit zeigt und als legitimer Nachfolger von Charlie Chaplin und Buster Keaton durchgeht.



USA – 1993 – 1 Std. 39 Min.
Regie: Jeremiah S. Chechik
mit Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn, Julianne Moore, CCH Pounder, Oliver Platt, Dan Hedaya, Eileen Ryan & William H. Macy
Genre: Romantische Komödie, Drama


Blutmond (AT: Manhunter – Roter Drache) (OT: Manhunter)
Blutmond Stylischer 80-Jahre-Reißer mit dem ersten filmischen Auftritt von Hannibal Lecter (hier: Lecktor), der besonders durch seine beklemmende Inszenierung, sowie dem genialen spannungsgeladenen Synthie-Score von Michel Rubini überzeugen kann.



USA – 1986 – 1 Std. 57 Min.
Regie: Michael Mann
mit William L. Petersen, Brian Cox, Joan Allen, Tom Noonan, Dennis Farina, Frankie Faison, Kim Greist, Chris Elliott, Patricia Charbonneau & Stephen Lang
Genre: Thriller


Das Schweigen der Lämmer (OT: The Silence of the Lambs)
Das Schweigen der Lämmer Poster 5 Oscars in den wichtigsten Kategorien, Jodie Foster und Anthony Hopkins mit Karrierebestleistungen, kurzum einer der besten Thriller der Filmgeschichte!



USA – 1991 – 1 Std. 54 Min.
Regie: Jonathan Demme
mit Jodie Foster, Anthony Hopkins, Scott Glenn, Ted Levine, Brooke Smith, Anthony Heald, Diane Baker, Charles Napier, Tracey Walter, Ron Vawter, Frankie Faison, Dan Butler, Chris Isaak, Roger Corman & George A. Romero
Genre: Thriller


Hannibal (2001)
Hannibal Hannibal Lecter macht Florenz unsicher und spielt weiter Katz und Maus mit Clarice Starling, kommt natürlich nicht an “Das Schweigen der Lämmer” heran, ist aber besser als sein Ruf und orientiert sich recht nah an der Buchvorlage.



USA – 2001 – 2 Std. 11 Min.
Regie: Ridley Scott
mit Anthony Hopkins, Julianne Moore, Gary Oldman, Ray Liotta, Frankie Faison, Giancarlo Giannini, Francesca Neri, Željko Ivanek, David Andrews, Enrico Lo Verso & Mark Margolis
Genre: Thriller


Roter Drache (OT: Red Dragon)
Roter Drache Neuverfilmung von “Blutmond”, die zwar nicht die inszenatorische Stärke des Originals erreicht, dafür aber viel näher an der Buchvorlage ist und (bis auf Edward Norton der leider den schwächsten Will Graham der gesamten Reihe, inkl. Serie abliefert), den besseren Cast zu bieten hat, besonders Ralph Fiennes und Emily Watson wissen hier darstellerische Ausrufezeichen zu setzen.



USA – 2002 – 2 Std. 04 Min.
Regie: Brett Ratner
mit Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Harvey Keitel, Emily Watson, Mary-Louise Parker, Philip Seymour Hoffman, Anthony Heald, Ken Leung, Frankie Faison, Tyler Patrick Jones, Frank Whaley, Brenda Strong, Bill Duke, Mary Beth Hurt, Lalo Schifrin & Ellen Burstyn
Genre: Thriller


Hannibal Rising – Wie alles begann (OT: Hannibal Rising)
Hannibal Rising Uninspirierter Quark der erzählt wie Hannibal zum Gentleman-Kannibalen wurde und dabei einen der größten Filmbösewichte aller Zeiten zur Lachnummer degradiert, am Ende retten den Film nur die wirklich schöne Kameraarbeit von Ben Davis und Rhys Ifans als herrlich sinistrer Gegenspieler vor dem völligen Absturz.



GB / F / CZ / I – 2007 – 2 Std. 06 Min.
Regie: Peter Webber
mit Gaspard Ulliel, Gong Li, Dominic West, Rhys Ifans, Aaran Thomas, Richard Brake, Kevin McKidd, Stephen Walters & Ivan Marevich
Genre: Thriller


Breaking the Waves
Breaking the Waves Erster Teil der “Golden Heart”-Trilogie, wie bei Lars von Trier üblich extrem aufwühlender starker Tobak, Emily Watson ist eine Wucht.



DK / S / F / NL – 1996 – 2 Std. 32 Min.
Regie: Lars von Trier
mit Emily Watson, Stellan Skarsgård, Katrin Cartlidge, Jean-Marc Barr, Adrian Rawlins, Roef Ragas & Udo Kier
Genre: Drama


Bride Wars – Beste Feindinnen (OT: Bride Wars)
Bride Wars Ich mag Anne Hathaway normalerweise sehr gerne, aber was sie mit Kate Hudson hier abzieht ist übelst nervtötender, unlustiger und völlig weltfremder Schund der Superlative, wären da nicht noch die angenehm geerdeten Performances von Chris Pratt und “Shameless”-Star Steve Howey hätte ich wohl sogar die Tiefstwertung ziehen müssen.



USA – 2009 – 1 Std. 30 Min.
Regie: Gary Winick
mit Kate Hudson, Anne Hathaway, Bryan Greenberg, Chris Pratt, Steve Howey, Candice Bergen, Kristen Johnston, Michael Arden, Victor Slezak, Kelly Coffield Park & John Pankow
Genre: Komödie


Cry-Baby
Cry-Baby Wie von John Waters nicht anders zu erwarten abgedrehte Musical-Parodie auf alte 50er-Jahre-Filme und Genre-Musicals wie “Grease”, die aber noch zu handzahm und inszenatorisch eher schwach geraten ist, dafür gibt es diverse groovende Musiknummern, Johnny Depp in seiner ersten großen Filmrolle und Punk-Ikone Iggy Pop im rosa Hasenkostüm, was will man mehr.



USA – 1990 – 1 Std. 25 Min.
Regie: Richard Linklater
mit Johnny Depp, Amy Locane, Polly Bergen, Iggy Pop, Traci Lords, Susan Tyrrell, Ricki Lake, Kim McGuire, Joe Dallesandro & Willem Dafoe
Genre: Musical, Komödie


Dancer in the Dark
Dancer in the Dark Letzter Teil von Lars von Triers “Golden Heart”-Trilogie, wie bereits “Breaking the Waves” sehr mitnehmender, zu Herzen gehender Film mit sensationeller Leistung von Björk.



DK / D / NL / F / USA / S – 2000 – 2 Std. 20 Min.
Regie: Lars von Trier
mit Björk, Catherine Deneuve, David Morse, Peter Stormare, Cara Seymour, Jean-Marc Barr, Željko Ivanek, Stellan Skarsgård, Udo Kier, Siobhan Fallon, Paprika Steen & Joel Grey
Genre: Drama, Musical


Das Piano (OT: The Piano)
Das Piano Poster Aufwühlendes Drama über kulturelle Zwänge, verbotene Liebe und die Kraft der Musik, siehe hierzu auch Stefans ausführliche Film des Monats-Kritik.



NZ / AUS / F – 1993 – 2 Std. 01 Min.
Regie: Jane Campion
mit Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill, Anna Paquin, Kerry Walker, Geneviève Lemon, Tungia Baker & Ian Mune
Genre: Drama


Der Fall Paradin (OT: The Paradine Case)
Der Fall Paradin Starker Gerichts-Thriller von Altmeister Hitchcock, in dem Gregory Peck als erfolgreicher Strafverteidiger seiner verführerischen Mandantin verfällt, die unter Verdacht steht ihren blinden Gatten vergiftet zu haben, und bald keine objektiven Entscheidungen mehr treffen kann.



USA – 1947 – 2 Std. 25 Min.
Regie: Alfred Hitchcock
mit Gregory Peck, Ann Todd, Alida Valli, Charles Laughton, Charles Coburn, Joan Tetzel, Ethel Barrymore, Louis Jourdan, Leo G. Carroll, Isobel Elsom & John Williams
Genre: Krimi, Gerichtsfilm


Der Pferdeflüsterer (OT: The Horse Whisperer)
Der Pferdeflüsterer Elegisches Drama mit wunderschönen herzerwärmenden Landschaftsaufnahmen und einem ebenso traumhaften Score von Thomas Newman, bei dem es Redford gekonnt versteht sich und seine Co-Stars, von denen besonders die blutjunge Scarlett Johansson brilliert, in Szene zu setzen.



USA – 1998 – 2 Std. 50 Min.
Regie: Robert Redford
mit Robert Redford, Kristin Scott Thomas, Scarlett Johansson, Sam Neill, Dianne Wiest, Chris Cooper, Cherry Jones, Jessalyn Gilsig, Jeanette Nolan, Ty Hillman, Don Edwards & Kate Bosworth
Genre: Drama, Liebesfilm


Die Blechtrommel – Director’s Cut
Die Blechtrommel Ich weiß ich weiß, es handelt es sich um Hochliteratur und der Film hat die wichtigsten Filmpreise der Welt gewonnen, aber ich konnte Grass im allgemeinen und der “Blechtrommel” im speziellen schon in der Schulzeit nur wenig abgewinnen und habe auch leider bis heute keinen richtigen Zugang zu dem Film gefunden, handwerklich und darstellerisch ist er aber natürlich perfekt in Szene gesetzt.



D / F – 1979/2010 – 2 Std. 36 Min.
Regie: Volker Schlöndorff
mit David Bennent, Mario Adorf, Angela Winkler, Katharina Thalbach, Daniel Olbrychski, Roland Teubner, Tadeusz Kunikowski, Andréa Ferréol, Heinz Bennent, Ilse Pagé, Werner Rehm: Scheffler, Otto Sander & Ernst Jacobi
Genre: Drama


Die Frau in Schwarz (OT: The Woman in Black)
Die Frau in Schwarz Schön altmodischer Haunted-House-Horror, der exzellent besetzt ist und dem klassischen Stoff noch eine tolle dramatische Note hinzufügt.



GB / CDN / S – 2012 – 1 Std. 35 Min.
Regie: James Watkins
mit Daniel Radcliffe, Ciarán Hinds, Janet McTeer, Sophie Stuckey, Misha Handley, Liz White, Shaun Dooley, Mary Stockley, Jessica Raine, David Burke, Roger Allam, Tim McMullan
Genre: Horror, Drama


Don Jon
Don Jon Sympathisches Regie-Debüt von Gordon-Levitt, das zwar noch ein ausbaufähigeres Drehbuch verdient gehabt hätte, aber dennoch viel Spaß macht und durch die Bank exzellent besetzt ist.



USA – 2013 – 1 Std. 30 Min.
Regie: Joseph Gordon-Levitt
mit Joseph Gordon-Levitt, Scarlett Johansson, Julianne Moore, Tony Danza, Glenne Headly, Rob Brown, Jeremy Luke & Brie Larson
Genre: romantische Komödie


Drag Me to Hell
Drag Me to Hell Sam Raimi hat es im Horror-Genre nach wie vor drauf und liefert hier einen der heftigsten und perfidesten Schocker der letzten Jahre ab, der auf einer Meta-Ebene auch als gelungene Kapitalismus-Kritik funktioniert.



USA – 2009 – 1 Std. 35 Min.
Regie: Sam Raimi
mit Alison Lohman, Justin Long, Lorna Raver, Dileep Rao, David Paymer, Adriana Barraza, Chelcie Ross, Reggie Lee, Molly Cheek & Bojana Novaković
Genre: Horror


Ein Sommernachtstraum (1999) (OT: A Midsummer Night’s Dream)
Ein Sommernachtstraum William Shakespeares Meisterwerk gilt als eine der ersten romantischen Komödien mit vielen Liebes-Irrungen und -Wirrungen, weil diverse Naturgeister ihren Spaß mit den Menschen treiben, bis am Ende doch eine Dreifach-Hochzeit gefeiert werden kann; in dieser jüngsten Film-Version mit einem umwerfenden Cast sowie einer detailverliebten Ausstattung inszeniert.



USA / GB / I – 1999 – 1 Std. 56 Min.
Regie: Michael Hoffman
mit Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Stanley Tucci, Rupert Everett, Christian Bale, Calista Flockhart, Dominic West, Anna Friel, Sam Rockwell, Sophie Marceau, David Strathairn, Max Wright, Bill Irwin, & Bernard Hill
Genre: Komödie, Fantasy


Fell – Eine Liebesgeschichte (AT: Fell – Ein imaginäres Portrait von Diane Arbus) (OT: Fur: An Imaginary Portrait of Diane Arbus)
Fell – Eine Liebesgeschichte Etwas zu sehr auf Kunst getrimmtes Pseudo-Biopic der Starfotografin Diane Arbus, das aber dank Downey Jr. in seiner wohl abgefahrensten Rolle, sowie der gutenn Chemie zwischen ihm und Kidman doch über weite Strecken zu unterhalten vermag.



USA – 2006 – 2 Std. 02 Min.
Regie: Steven Shainberg
mit Nicole Kidman, Robert Downey Jr., Ty Burrell, Harris Yulin, Jane Alexander & Emmy Clarke
Genre: Musical, Drama


Harry Potter und der Stein der Weisen (OT: Harry Potter and the Philosopher’s Stone)
Harry Potter und der Stein der Weisen 1 Die Verfilmung des ersten Bands der erfolgreichsten Buch-Reihe der Welt gehört definitiv zu den werkgetreuesten Adaptionen der Filmgeschichte, ist aber im Vergleich zur Vorlage doch eine Spur zu kindlich geraten.



USA / GB – 2001 – 2 Std. 32 Min.
Regie: Chris Columbus
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Richard Harris, Alan Rickman, Maggie Smith, Tom Felton, Julie Walters & Ian Hart
Genre: Fantasy


Harry Potter und die Kammer des Schreckens (OT: Harry Potter and the Chamber of Secrets)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens 1 Der zweite Film trifft den düsteren Ton der Vorlage zwar noch besser als Teil 1, dafür ist die eigentliche Story etwas schwächer und Columbus war im Nachhinein auch einfach der falsche Mann für die Reihe.



USA / GB – 2002 – 2 Std. 33 Min.
Regie: Chris Columbus
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Kenneth Branagh, Robbie Coltrane, Richard Harris, Alan Rickman, Maggie Smith, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright & Toby Jones
Genre: Fantasy


Harry Potter und der Gefangene von Askaban (OT: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban)
Harry Potter und der Gefangene von Askaban 1 Für mich das beste Buch und der beste Film der Reihe, bei dem mit Cuarón zudem der beste Regisseur am Start war, da er sowohl die dramatischen Elemente perfekt aufgegriffen, der Serie einen lockerleichten unverkrampften Humor hinzugefügt und die Zauberschüler als im Grunde normale Teenager mit speziellen Fähigkeiten portraitiert hat; ein rundum perfekter Filmgenuss.



USA / GB – 2004 – 2 Std. 16 Min.
Regie: Alfonso Cuarón
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, David Thewlis, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Gary Oldman, Emma Thompson, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright & Timothy Spall
Genre: Fantasy


Harry Potter und der Feuerkelch (OT: Harry Potter and the Goblet of Fire)
Harry Potter und der Feuerkelch 1 Neben dem “Gefangenen von Askaban” und dem Schlussband “Die Heiligtümer des Todes” das für mich beste Harry Potter-Buch, das diesmal von Mike Newell ebenfalls perfekt in Szene gesetzt wurde, auch wenn hier erstmals auffallend viele Handlungsstränge weggelassen oder verkürzt wurden, das Wesentliche wurde aber alles beibehalten.



USA / GB – 2005 – 2 Std. 31 Min.
Regie: Mike Newell
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Gary Oldman, Brendan Gleeson, Robert Pattinson, Ralph Fiennes, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright, Clémence Poésy, David Tennant, Timothy Spall & Ralph Fiennes
Genre: Fantasy


Harry Potter und der Orden des Phönix (OT: Harry Potter and the Order of the Phoenix)
Harry Potter und der Orden des Phönix 1 Beim fünften Film wurde die Regie abermals, nun jedoch zum letzten Mal gewechselt, und hier hat David Yates ebenfalls noch alles richtig gemacht, zudem verkörpert Imelda Staunton den von mir meistgehassten Charakter der gesamten Reihe einfach nur göttlich.



USA / GB – 2007 – 2 Std. 13 Min.
Regie: David Yates
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Imelda Staunton, Helena Bonham Carter, David Thewlis, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Gary Oldman, Brendan Gleeson, Natalia Tena, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright & Emma Thompson
Genre: Fantasy


Harry Potter und der Halbblutprinz (OT: Harry Potter and the Half-Blood Prince)
Harry Potter und der Halbblutprinz 1 Band 6 war in meinen Augen bereits das schwächste Buch der Reihe, entsprechend konnte natürlich auch der Film nicht rundum perfekt werden, doch besonders die Nebenstory um “Lav-Lav und Won-Won” und Jim Broadbents tolle Interpretation des Professor Slughorn machen ihn schon absolut sehenswert.



USA / GB – 2009 – 2 Std. 27 Min.
Regie: David Yates
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Jim Broadbent, Ralph Fiennes, Helena Bonham Carter, David Thewlis, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Brendan Gleeson, Timothy Spall, Natalia Tena, Jessie Cave, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright & Emma Thompson
Genre: Fantasy


Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 (OT: Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1)
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 Der erste Teil des finalen Kapitels ist schon deshalb ein Highlight, da es als erster Film ncht in Hogwarts spielt, sondern wie eine Art Roadmovie daherkommt, zudem sind Harry, Ron und Hermine nun definitiv erwachsen geworden und die Bürde der Drei wird immer größer.



USA / GB – 2010 – 2 Std. 27 Min.
Regie: David Yates
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Jim Broadbent, Ralph Fiennes, Helena Bonham Carter, David Thewlis, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Brendan Gleeson, Domhnall Gleeson, Clémence Poésy, Timothy Spall, Rhys Ifans, Imelda Staunton, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright & Toby Jones
Genre: Fantasy


Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 (OT: Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 2)
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 Nach zehn Jahren sollte mit diesem Film die epische Konklusion folgen, doch leider schafft es Yates nicht zur Gänze dieser gerecht zu werden, besonders die Schlacht um Hogwarts, die eine der zentralen Handlungsstränge im Buch darstellt, wurde mir z.B. etwas zu knapp abgespeist, dennoch ein alles in allem zufriedenstellendes Finale.



USA / GB – 2011 – 2 Std. 10 Min.
Regie: David Yates
mit den Stimmen von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Jim Broadbent, Ralph Fiennes, Helena Bonham Carter, David Thewlis, Robbie Coltrane, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Brendan Gleeson, Domhnall Gleeson, Clémence Poésy, Timothy Spall, Rhys Ifans, Imelda Staunton, Tom Felton, Julie Walters, Bonnie Wright, Ciarán Hinds & Kelly Macdonald
Genre: Fantasy


Hatfields & McCoys
Hatfields & McCoys Epischer wie bleihaltiger 5-Stunden-Western nach einer wahren Begebenheit, mit Kevin Costner, Bill Paxton, Tom Berenger, Powers Boothe und einer herrlich durchtriebenen Jena Malone, damit ist eigentlich alles gesagt.



USA – 2012 – 4 Std. 50 Min.
Regie: Kevin Reynolds
mit Kevin Costner, Bill Paxton, Tom Berenger, Powers Boothe, Jena Malone, Matt Barr, Andrew Howard, Sarah Parish, Lindsay Pulsipher, Ronan Vibert, Joe Absolom, Noel Fisher, Boyd Holbrook, Sam Reid & Mare Winningham
Genre: Drama


Hexenkessel (OT: Mean Streets)
Hexenkessel Sehenswerter kleiner Mafia-Film vom jungen Scorsese; dreckig, lässig, mit cooler Mucke und De Niro in einer ungewohnten Rolle als fauler Taugenichts, der seinem Kumpel Keitel das Leben schwer macht, nur die deutsche Synchro ist unterirdisch.



USA – 1973 – 1 Std. 52 Min.
Regie: Martin Scorsese
mit Harvey Keitel, Robert De Niro, David Proval, Amy Robinson, Richard Romanus, Cesare Danova, Victor Argo, George Memmoli, Lenny Scaletta, Jeannie Bell, Robert Carradine & David Carradine
Genre: Gangsterfilm


Homo Faber
Homo Faber Max Frischs Roman ist eines meiner Lieblingsbücher, Schlöndorffs Verfilmung kann dabei aufgrund der behäbigen Inszenierung allerdings nur bedingt mithalten, auch wenn Sam Shepard und die junge Julie Delpy hervorragend spielen und Yorgos Arvanitis und Pierre Lhomme erhabene Bilder auf den Bildschirm zaubern.



F / D / GR – 1991 – 1 Std. 57 Min.
Regie: Volker Schlöndorff
mit Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa, Dieter Kirchlechner, Traci Lind, Deborra-Lee Furness, August Zirner & Thomas Heinze
Genre: Drama


Hitchcock
Hitchcock Kein echtes Biopic, sondern mehr ein Entstehungsbericht zu “Psycho”, von Hopkins und besonders Mirren fabelhaft gespielt, ein Muss für alle Hitch-Fans.



USA – 2012 – 1 Std. 38 Min.
Regie: Sacha Gervasi
mit Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Collette, Danny Huston, Jessica Biel, James D’Arcy, Michael Stuhlbarg, Ralph Macchio & Kurtwood Smith
Genre: Biopic, Drama, Komödie


Lawless – Die Gesetzlosen (OT: Lawless)
Lawless – Die Gesetzlosen Guter Prohibitions-Thriller nach einer wahren Begebenheit mit tollen Darstellern, v.a. Guy Pearce als gelackter Soziopath spielt genial.



USA – 2012 – 1 Std. 55 Min.
Regie: John Hillcoat
mit Tom Hardy, Guy Pearce, Shia LaBeouf, Jessica Chastain, Mia Wasikowska, Dane DeHaan, Noah Taylor, Jason Clarke & Gary Oldman
Genre: Gangsterfilm


Love Story
Love Story Der reiche Oliver liebt die aus einfachen Verhältnissen stammende Jennifer, sie heriraten sogar gegen den Widerstand von Olivers Vater, doch dann wird Jennifer schwer krank; diesem Film hat die Taschentuchindustrie bis heute ihr Überleben zu verdanken.



USA – 1970 – 1 Std. 36 Min.
Regie: Arthur Hiller
mit Ali MacGraw, Ryan O’Neal, John Marley, Ray Milland, Russell Nype, Katharine Balfour & Tommy Lee Jones
Genre: Liebesfilm, Drama


Music of the Heart
Music of the Heart Der leider vor kurzem viel zu früh verstorbene Wes Craven hat mit diesem Biopic über das Leben der von Meryl Streep grandios verkörperten Violin-Lehrerin Roberta Guaspari, die mit Kindern aus der Bronx ein wichtiges musikpädagogisches Programm aus dem Boden gestampft hat, eindrucksvoll bewiesen, dass er nicht nur die Klaviatur des Horrorfilms wie kein Zweiter beherrschte, sondern auch gekonnt die leisen melodramatischen Töne anzuschlagen vermochte.



USA – 1999 – 1 Std. 52 Min.
Regie: Wes Craven
mit Meryl Streep, Aidan Quinn, Angela Basset, Gloria Estefan, Isaac Stern & Itzhak Perlman
Genre: Drama


Prisoners
Prisoners Krasses Thriller-Drama über die Urangst des Verlusts der eigenen Kinder und wie weit man gehen würde um diese wiederzubekommen, mit einigen tollen Twists und einer hervorragenden, wenn auch absehbaren Auflösung, zudem genial gespielt, Jackman und Gyllenhaal sind eine Urgewalt.



USA – 2013 – 2 Std. 33 Min.
Regie: Denis Villeneuve
mit Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Paul Dano, Viola Davis, Maria Bello, Terrence Howard, Melissa Leo, Dylan Minnette, David Dastmalchian & Wayne Duvall
Genre: Thriller, Drama


Ralph reicht’s (OT: Wreck-It Ralph)
Ralph reicht's Schöner Animationsfilm mit etlichen pop-kulturellen Anspielungen, von denen ich als Nicht-Gamer aber wohl mindestens die Hälfte nicht verstehen konnte, dennoch ein sehenswerter Film für die ganze Familie.



USA – 2012 – 1 Std. 41 Min.
Regie: Rich Moore
deutsche Stimmen: Christian Ulmen, Anna Fischer, Kim Hasper, Vera Teltz, Stefan Gossler, Tanya Kahana, Martin Kautz, Kaspar Eichel & Oliver Stritzel
Genre: Animation, Abenteuer, Komödie


Scream – Schrei (OT: Scream)
Scream 1 Die “Scream”-Reihe hatte ich mir gut eine Woche vor Wes Cravens Ableben erst wieder angeschaut und insgeheim auch die Hoffnung auf einen 5. Teil noch nicht aufgegeben, denn “Scream” hat das Mitte der 90er-Jahre brachliegende Slasher-Genre definitiv neu erfunden, um eine wunderbar selbstironische Note erweitert und in den darauffolgenden Teilen zudem eine herrlich alberne Selbstreferenzialität enwickelt.



USA – 1996 – 1 Std. 47 Min.
Regie: Wes Craven
mit: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Skeet Ulrich, Matthew Lillard, Rose McGowan, Jamie Kennedy, W. Earl Brown, Liev Schreiber & Drew Barrymore
Genre: Horror, Komödie


Scream 2
Scream 2 gelungene Fortsetzung des Kult-Teenie-Slashers, der strikt den Regeln für Sequels folgt: more guts, more blood.



USA – 1997 – 2 Std. 00 Min.
Regie: Wes Craven
mit: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Jamie Kennedy, Jerry O’Connell, Sarah Michelle Gellar, Jada Pinkett Smith, Timothy Olyphant, Laurie Metcalf, Liev Schreiber, Luke Wilson, Tori Spelling & Heather Graham
Genre: Horror, Komödie


Scream 3
Scream 3 Schwächster Teil der Reihe, die hier erste Abnutzungserscheinungen zeigt, aber aufgrund der nochmals gesteigerten Selbstironie immer noch Spaß macht.



USA – 2000 – 1 Std. 52 Min.
Regie: Wes Craven
mit: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Patrick Dempsey, Emily Mortimer, Parker Posey, Jenny McCarthy, Lance Henriksen, Scott Foley, Jason Mewes, Kevin Smith, Jamie Kennedy, Carrie Fisher & Liev Schreiber
Genre: Horror, Komödie


Scream 4
Scream 4 Die elf Jahre Pause haben dem Franchise sichtlich gut getan, die Frischzellenkur samt etlicher neuer Charaktere, insbesondere die von Hayden Panettiere und Emma Roberts und das Auf-die Spitze-treiben des Film-im-Film-Prinzips machen “Scream 4” sogar zum besten Sequel der Reihe; ein würdiges Erbe von Wes Craven.



USA – 2011 – 1 Std. 51 Min.
Regie: Wes Craven
mit: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Emma Roberts, Hayden Panettiere, Marley Shelton, Alison Brie, Adam Brody, Mary McDonnell, Rory Culkin, Nico Tortorella, Marielle Jaffe, Anthony Anderson, Brittany Robertson, Aimee Teegarden, Shenae Grimes, Lucy Hale, Kristen Bell & Anna Paquin
Genre: Horror, Komödie


Sixteen Candles – Das darf man nur als Erwachsener (OT: Sixteen Candles)
Sixteen Candles Der Film, der die damals 16-jährige Molly Ringwald über Nacht berühmt und zum größten Teenie-Star ihrer Zeit machte, schöne Teenie-Romanze und mehr 80-Jahre-Feeling kann ein Film gar nicht vermitteln.



USA – 1984 – 1 Std. 33 Min.
Regie: John Hughes
mit Molly Ringwald, Anthony Michael Hall, Michael Schoeffling, Gedde Watanabe, Blanche Baker, Paul Dooley, Edward Andrews, Billie Bird, Carole Cook, Max Showalter, John Cusack & Joan Cusack
Genre: Teenie-Komödie


Susi und Strolch (OT: Lady and the Tramp)
Susi und Strolch Nicht Disneys bester Klassiker, aber schon nah dran, neben der weltberühmten Restaurantszene zum wunderschönen “Bella Notte” ist mein Song-Highlight übrigens das asiatisch angehauchte “Wir sind Siamesen”.



USA – 1955 – 1 Std. 18 Min.
Regie: Clyde Geronimi, Wilfred Jackson & Hamilton Luske
deutsche Stimmen Ina Patzlaff, Harry Wüstenhagen, Hans-Werner Bussinger, Arnold Marquis, Claus Jurichs, Almut Eggert, Ursula Krieg, Edgar Ott, Erich Fiedler, Ursula Herwig, Edith Hancke & Beate Hasenau
Genre: Animationsfilm


Szenen einer Ehe (OT: Scener ur ett äktenskap)
Szenen einer Ehe In Ingmar Bergmans Meisterwerk über ein auf den ersten Blick perfektes Paar, unter deren Oberfläche sich jedoch tiefe Abgründe auftun, wird knapp drei Stunden nur geredet, getrunken und geschrien, ist dabei aber extrem spannend und erschütternd.



S – 1973 – 2 Std. 49 Min.
Regie: Ingmar Bergman
mit Liv Ullmann, Erland Josephson, Bibi Andersson, Jan Malmsjö, Gunnel Lindblom & Barbro Hiort af Ornäs
Genre: Drama


Todesmelodie (OT: Giù la testa)
Todesmelodie Mittelteil der “Amerika-Trilogie”, der zur Zeit der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt; Leones humorvollstes und zugleich blutgetränktestes Werk mit Coburn als coolsten Knallfrosch, der je durch Mexiko gewandelt ist.



I / F – 1971 – 2 Std. 37 Min.
Regie: Sergio Leone
mit Rod Steiger, James Coburn, Romolo Valli, Maria Monti, Rik Battaglia, Franco Graziosi, Antoine Saint-John, Vivienne Chandler & David Warbeck
Genre: Italo-Western

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Ein Satz Kritik, Filme, Reviews. Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.
  • Patrick

    JUnge JUnge, wieviele Filme hast Du denn gesehen? ;-)))) Aber hast ja viele Schmankerl dabei gehabt.

    Schön, dass Dir BARNEYS VERSION auch so gut gefallen hat. Ich war wirklich sehr positiv vom Film überrascht. Paul Giamatti ist ja eh ein Darstellergigant – warum der nur eine läpische Oscarnominierung hat, verstehe wer will! Highlight für mich neben Giamatti Amy Ryan, die hier für ihre 2. Oscarnominierung verdient gehabt hätte! 8/10 auch von mir definitiv.

    BLUTMOND leider nie gesehen, muss ich wohl mal nachholen. SCHWEIGEN DER LÄMMER von mir auch ganz nah an der Höchstwertung und darstellerisch eh unerreicht! 9,5/10 Muss man gesehen haben und wird man eh lieben! Oder kennt ihr Jemanden, der den nur okay fand? Also ich nicht!

    Die Forsetzungen passen für mich auch mit den Bewertungen überein. Mir hat Emily Watson auch extrem gut gefallen. Fiennes als Zahnfee ebenso. Philip Seymour Hoffman darfa ber auch gerne genannt werden.

    Wo wir bei Emily Watson waren, die hätte eigentlich als "Beste Darstellerin" genannt werden müssen und McDormand für mich Nebendarstellerin. Kein kläglicher Versuch sich nicht entscheiden zu müssen, sondern McDormand mit 27 Minuten Screentime und nur im letzten 3 des Filmes zu sehen, für mich nur Nebenrolle, während William H. Macy klarer Hauptdarsteller ist und falsch promotet wurde.

    BRIDE WARS würde ich mir anschauen, da ich Hathaway ja imgrunde fast immer grottig finde, außer in Les Miz, da war sie gut, aber nicht oscarwürdig in meinen Augen – aber das hatten wir ja schon oft – in Rachel getting married war sie aber mega. Kiene Ahnung, wo sie DAS aus ihr rausgeholt hat, aber die Leistung wäre oscarwürdig gewesen, sogar gegen meine geliebte Kate, hätte man da nicht fluchen können dagegen und Kate Hudson, naja… Almost Famous super, aber kam danach noch was anständiges? Glaube nicht! ^^

    DANCER IN THE DARK ist mega und Björk göttlich! Darstellerpreis in Cannes definitiv verdient! schade, dass die Academy seitdem keine Darstellerin mehr aus einem Lars von Trier-Film nominiert hat , dabei liefern immer ale Damen Hächstleistungen ab! Björk wäre in meinen Augen auch viel würdiger als Roberts in dem Jahr gewesen, Burstyn sowieso. 9/10. Oja!

    DAS PIANO auch von mir damals 8,5/10 bekommen, passt also. Hunter verdient Oscar gewonnen, auch wenn ich Bassett lieber gesehen hätte mit dem Preis. Zu Anna Paquins Gewinn sag ich aber nichts mehr. Musik definitiv übergangen worden.

    Irgendwann mus sich mir die Potterreihe mal geben. Kenne ja nur EInzelteile (1, 6, 7.1. und 7.2.) und auf Askaban bin ich eigentlich eh gespannt. Lust auf 1 und 2 hab ich aber irgendwie nicht mehr so wirklich! Mal schauen, wann es zu einer Erstsichtung kommt! 😉

    Ach LOVE STORY, wie sehr ich den Film geliebt habe. Bei dem Theme krieg ich immer noch Tränen in den Augen. Wunderschöner Film, für alle Verliebten fast ein MUSS! Könntest Du gerne mal ausführlicher besprechen! Würde mich freuen! "Liebe heißt niemals im Verzeihung bitten zu müssen!" *schluchz* 8/10

    Beste Leistung von Hugh Jackman jemals, das Übergehen von Gyllenhaal bei Preisverleihungen fing da das erste Mal an und hält bis heute an! ;( Viola Davis, Paul Dano und Melissa Leo wussten auch zu gefallen in ihren Rollen. 8/10

    Oja, die Screamreihe fand ich auch toll, würde bei den Wertungen aber etwas tiefer ansetzen. Soll aber nichts über den Filmgenuss aussagen, der ist bei eigentlich allen Teilen recht hoch.

    Warum Glenda Jackson 1973 ihren 2. Oscar erhalten hat für A TOUCH OF CLASS und nicht Liv Ullman für SZENEN EINER EHE oder alternativ Tatum O´Neal als HAUPTdarstellerin verstehe wer will! 😉

    Danke für Deine Auflistung. Immer mit Wonne! 😉 Nun seid ihr dran! ^^

    • Heiko

      Wie ich so viele Filme in einem Monat schauen konnte?
      Das Zauberwort heißt Urlaub! 😀

      Schau Dir die "Harry Potter"-Reihe unbedingt mal von vorne bis hinten am Stück an, lohnt sich auf jeden Fall!

      Und "Blutmond" sollte man definitiv auch gesehen haben, Brian Cox wirkt im Vergleich zu den genialen späteren Umsetzungen von Anthony Hopkins oder Mads Mikkelsen zwar etwas lame, ist aber immerhin das Original, William L. Peterson glänzt dafür umso mehr und auch Joan Allen und Tom Noonan machen ihre Sache ohne Zweifel sehr gut.

  • Patrick

    Urlaub? Kenne ich nicht! ;-P

    Oder ist das die Zeit, wo alle privaten Termien geballt aufeinaderschlagen und man noch weniger Zeit hat? ;-P

    Krieg richtig Lust auf "Blutmond".

  • kaik

    "Blutmond" hat mir gefallen, wenn auch das Ende etwas langweilt (da ist bei "Roter Drache" noch ein schöner Kniff).

    Die "Harry-Potter"-Reihe sollte man sich angucken – erreicht zwar m.E, nie die Genialität von "Herr der Ringe", wird aber in 20 Jahren als Filmreihe einer Generation gefeiert, wie bei uns "Star Wars" oder "Zurück in die Zukunft".

    Danke Heiko für die Kritiken, besonders für "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt "; dieser Film ging an mir vorbei; werde ihn nachholen.